VLN - Auftakt-Pole für Phoenix Racing

Kaiserwetter in der Eifel

Phoenix Racing hat sich die Pole-Position für den VLN-Auftakt auf dem Nürburgring gesichert. Black Falcon auf Rang zwei, gefolgt von Marc VDS.
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Motorsport-Magazin.com - Die Entscheidung über die erste Pole-Position der neuen Saison ist gefallen. Bei blauem Himmel und sonnigen, aber zunächst noch recht kühlen Bedingungen haben sich Marc Basseng, Laurens Vanthoor und Frank Stippler im Audi R8 LMS ultra von Phoenix Racing den besten Startplatz für den ersten Lauf der VLN, die 60. ADAC Westfalenfahrt, gesichert. Für ihre Runde auf der legendären Nordschleife brauchte das Trio lediglich 8:11.400 Minuten.

Auf dem zweiten Rang sortierte sich der Mercedes-Benz SLS AMG GT3 von Black Falcon ein. Andreas Simonsen, Jeroen Bleekemolen und Lance David Arnold fehlten allerdings schon über eine Sekunde auf die Pole-Zeit. Rang drei ging an den Marc-VDS-Z4 von Marco Wittmann und Jörg Müller, gefolgt vom Schwesterauto mit Nicky Catsburg und Bas Leinders.

Der BMW Z4 GT3 von Uwe Alzen belegte die fünfte Position, vor einem weiteren Münchener von Walkenhorst Motorsport. Erst auf dem siebten Rang sortierte sich der Rowe-SLS (8:14.935 Minuten) mit dem ehemaligen DTM-Piloten Maro Engel sowie Thomas Jäger und Michael Zehe ein. Der beliebte Ford GT von Jürgen Alzen erzielte in 8:15.994 Minuten Rang acht.

Gar nicht rund lief es unterdessen für Frikadelli Racing. Die schnellste Frikadelle der Welt raste mit einer Rundenzeit von 8:26.853 Minuten lediglich auf den 22. Startplatz. Dörr Motorsport platzierte den McLaren auf Rang zwölf (8:17.223 Minuten), der Aston Martin Vantage GT3 von Leonard Motorsport komplettiert die Top-Ten. Das erste Rennen der VLN, die 60. ADAC Westfalenfahrt, wird um 12:00 Uhr gestartet und läuft über eine Renndistanz von vier Stunden.

Eine Schrecksekunde gab es bei einer Kollision zwischen einem Porsche von Car Collection sowie einem der neuen BMW M235i Racing von Bonk motorsport, der über die Leitplanken in den Wald hineinflog. Während der Fahrer des Porsche unverletzt blieb, wurde der BMW-Pilot vorsichtshalber mit dem Krankenwagen abtransportiert. Beiden Fahrern soll es jedoch den Umständen entsprechend gut gehen. Aufgrund von umfrangreichen Aufräumarbeiten wird der Start des Rennen um eine Stunde verschoben.


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