VLN - Schubert meistert turbulenten Saisonhöhepunkt

Eine hervorragende Leistung

Schubert Motorsport hat ein turbulentes VLN-Rennen gemeistert. Abdulaziz Al Faisal, Dominik Baumann und Max Sandritter erreichten auf dem fünften Rang das Ziel.

Motorsport-Magazin.com - Beim Opel 6-Stunden ADAC Ruhr-Pokal-Rennen, dem Saisonhöhepunkt der VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring, hat das Juniorteam vom "PIXUM Team Schubert" powered by Jochen Schweizer erneut ein Top-Resultat erzielt. Beim zweitgrößten Event auf der Nordschleife nach dem 24h-Rennen überquerten Abdulaziz Al Faisal, Dominik Baumann und Max Sandritter im BMW Z4 GT3 in der höchsten VLN-Klasse als Fünfte die Ziellinie. Während ihres ersten Einsatzes auf der Traditionsstrecke beim 53. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen vor gut einem Monat hatte das Trio bereits einen hervorragenden zweiten Platz belegt.

Unter diesen schwierigen Bedingungen haben alle drei Fahrer unseres Juniorteams eine hervorragende Leistung gezeigt.
Stefan Wendl

Bei schwierigen äußeren Bedingungen und wechselhaften Wetterverhältnissen boten Al Faisal, Baumann und Sandritter im Verlauf des Sechs-Stunden-Rennens sowohl im Trockenen wie auch auf nasser Strecke eine hervorragende fahrerische Leistung. Nach 37 Runden brachten sie ihren BMW Z4 GT3 auf Position fünf in der SP9-Klasse ins Ziel. Allerdings kostete das Trio ein Zwischenfall mit einem überrundeten Fahrzeug bei Halbzeit des VLN-Laufs, der den BMW Z4 GT3 zu einem außerplanmäßigen Boxenstopp zwang, eine bessere Platzierung. Der Gesamtsieg ging an Jan Seyffarth, Nico Bastian und Lance David Arnold am Steuer des Mercedes von Rowe Racing.

Ebenfalls gut unterwegs waren Yutaka Seki und Tetsuya Kataoka im BMW M3 GT4, den Schubert Motorsport in der Klasse SP10 eingesetzt hatte. Die beiden japanischen Rennfahrer sollten bei ihrer Premiere auf der Nordschleife in erster Linie Erfahrungswerte auf dem Traditionskurs sammeln. Das Duo kam in seiner Klasse auf Position fünf ins Ziel.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): "Unter diesen schwierigen Bedingungen haben alle drei Fahrer unseres Juniorteams eine hervorragende Leistung gezeigt. Der Speed war da. Deshalb bin ich mit dem fünften Platz in unserer Klasse sehr zufrieden. Vielleicht wäre heute dennoch ein wenig mehr drin gewesen. Nach drei Stunden hat nach einem Überholmanöver ein überrundetes Fahrzeug unseren BMW Z4 GT3 hinten getroffen, so dass wir einen außerplanmäßigen Boxenstopp einlegen mussten."

"Ohne diesen Zwischenfall hätten wir sicher ein Wörtchen im Kampf ums Podium mitreden können. Auch unsere beiden japanischen Fahrer im BMW M3 GT4 haben sich bei ihrer Premiere auf dem Nürburgring hervorragend geschlagen und trotz der wechselhaften Streckenverhältnisse ein tolles Rennen gezeigt. Kompliment zu diesem mehr als gelungenen Nürburgring-Debüt."


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