Superbike - Ein schwieriger Tag für Suzuki

Das Bike arbeitet nicht sehr gut

Die Suzuki-Fahrer Eugene Laverty hatte sich für der Superpole in Imola mehr vorgenommen als die Plätze acht und zwölf.
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Motorsport-Magazin.com - Eugene Laverty war nach nach Platz acht in der Superpole in Imola nicht wirklich zufrieden. "Das war ein schwieriger Tag! Mein Ziel war es, in eine der ersten beiden Reihen zu kommen, um eine gute Chance beim Start zu haben und jetzt bin ich wieder nur in der dritten Reihe." Das mache die Sache schwieriger, außerdem sei noch Arbeit zu tun, erklärte der Brite. "Das Bike arbeitet nicht sehr gut, das größte Problem ist das Einlenken in die Kurven. Wir müssen in einen Fluss kommen, um die Suzuki besser in den Griff zu bekommen." Nun muss Laverty auf den Sonntag warten: "Wir werden sehen, was die Rennen bringen werden, aber ich werde alles geben."

Alex Lowes freut sich auf die Rennen - Foto: Suzuki

Der zweite Fahrer im Team, Alex Lowes, landete auf Rang zwölf und machte Verbesserungen aus. "Heute habe ich mich auf der Strecke wohler gefühlt und das Bike und ich verbessern uns. Ich habe das Gefühl, dass ich an diesem Wochenende wirklich gut gearbeitet habe." Mit Platz sieben im Training vor dem Qualifying war Lowes zufrieden. "Wir hatten Pech und konnten in der Startaufstellung nicht weiter vorn sein." Der Brite erwartet einen schwierigen Renntag, will aber sein Bestes geben und die Rennen genießen. "Hoffentlich kann ich einige Erfahrungen machen und einige Punkte mit zu meinem Heimrennen nach Donington nehmen." Alles in allem hat Lowes das Gefühl, besser zu fahren. "Ich denke, ich mache einen guten Job und ich freue mich auf die Rennen, auch wenn ich weiß, wie hart es nach dem schwierigen Tag heute werden wird."


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