Superbike - BMW: Mit Vollgas in die Saison 2014

Start in der WSBK

In der Saison 2014 weitet BMW Motorrad Motorsport sein weltweites Engagement mit einem gestärkten Kundenprogramm aus.

Motorsport-Magazin.com - Die Bühne für eine spannende Saison 2014 ist bereitet: In diesem Jahr weitet BMW Motorrad sein weltweites Engagement im Motorsport deutlich aus. Lag der Fokus in den vergangenen Saisons auf dem Werkseinsatz in der Superbike-Weltmeisterschaft, ist BMW Motorrad Motorsport nun mit seinem gestärkten Kundensportprogramm in zahlreichen Rennserien rund um den Globus auf einer noch breiteren Basis prominent vertreten. Mit seinem ausgeweiteten Kundensportprogramm ist BMW Motorrad Motorsport 2014 weltweit in Weltmeisterschaften, weiteren internationalen Rennserien sowie nationalen Meisterschaften aktiv. Die volle Aufmerksamkeit von BMW Motorrad Motorsport gilt seinen Kunden.

"Mit der Orientierung hin zum weltweiten Kundensport haben wir einen wichtigen Schritt in eine erfolgreiche Zukunft im Motorsport gemacht", sagt Heiner Faust, Leiter Vertrieb und Marketing BMW Motorrad. "Durch unser Engagement in einem breit gefächerten Spektrum von Rennserien können wir BMW Motorrad rund um den Globus noch bekannter machen. Künftig erhalten alle unsere privaten BMW Teams und Fahrer eine noch umfangreichere Unterstützung. Damit erreichen wir eine intensivere Bindung der Kunden an unsere Marke. Zudem können wir dadurch weitere Kunden dazugewinnen und damit langfristig im internationalen Motorsport noch breiter aufgestellt sein."

In der Superbike-WM sowie in der neuen EVO-Klasse der WSBK begleitet BMW Motorrad Motorsport das BMW Motorrad Italia Superbike Team mit Fahrer Sylvain Barrier und das BMW Team Toth mit Imre Toth und Peter Sebestyen. Im FIM Langstrecken-Weltcup zählt das Team Penz13.com BMW Racing mit den Piloten Jason Pridmore, Pedro Vallcaneras und Arie Vos ebenfalls auf die Unterstützung aus München. Auch in der hart umkämpften Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (SUPERBIKE*IDM) gehen wieder Topteams in Zusammenarbeit mit BMW Motorrad Motorsport an den Start. Dazu gehören die Teams Van Zon Remeha BMW mit Markus Reiterberger und Bastien Mackels, Wilbers BMW Racing mit Stefan Nebel und Lucy Glöckner sowie Van Zon alpha Technik BMW by Herpigny mit Leon Bovee.

Zudem ist BMW Motorrad Motorsport in der renommierten Britischen Superbike-Meisterschaft vertreten und unterstützt dort Buildbase BMW Motorrad mit James Westmoreland, Ryuichi Kiyonari und Lee Jackson. Hinzu kommen viele weitere nationale Championate auf verschiedenen Kontinenten. Außerdem ist BMW Motorrad Motorsport bei wichtigen Straßensport-Veranstaltungen im Einsatz: mit Michael Dunlop und BMW / Hawk Racing beim Isle of Man TT, beim Macau Grand Prix, bei den North West 200 und beim Ulster Grand Prix.

Das Kundensportprogramm von BMW Motorrad Motorsport wurde 2011 ins Leben gerufen und war auf Anhieb erfolgreich. Seit der ersten Saison haben BMW Kundenteams und -fahrer mit der BMW S 1000 RR Siege und Titel eingefahren. Im Zuge der Neuausrichtung arbeitet BMW Motorrad Motorsport noch enger mit seinen Kunden in aller Welt zusammen. Diese Nähe zu Fahrern und Teams steht im Mittelpunkt des Engagements. Das Angebotsspektrum umfasst auch die technische Vor-Ort-Unterstützung durch BMW Motorrad Motorsport Ingenieure, die mit den Teams zu den Rennen reisen.

Für die Piloten der Superbike-Weltmeisterschaft hat die Saison am vergangenen Wochenende bereits begonnen. Die Ingenieure von BMW Motorrad Motorsport waren im australischen Phillip Island im Einsatz. Leider stürzten Sylvain Barrier vom BMW Motorrad Italia Superbike Team und Petes Sebestyen vom BMW Team Toth bei den offiziellen Dorna-Testfahrten vor dem ersten Rennwochenende schwer. Keiner von ihnen konnte beim Saisonauftakt antreten. Als Ersatzmann auf Barriers BMW S 1000 RR Evo war der Australier Glenn Allerton im Einsatz. Er beendete die Rennen als Dritter und Fünfter der Evo-Klasse (elfter und 15. Gesamtrang). Sebestyens Bike blieb in der Garage. Sein Teamkollege Imre Toth, der mit einer WSBK-Version der RR startet, belegte die Ränge 16 und 19.

"Die Superbike-WM ist vertrautes Terrain für uns, auf dem wir uns mit viel Elan der neuen Herausforderung Evo-Klasse stellen", sagt Berthold Hauser, Technischer Direktor BMW Motorrad Motorsport. "Über den Winter haben wir eng mit unseren Partnerteams zusammengearbeitet, um die technischen Vorgaben des neuen Reglements umzusetzen. Diese Unterstützung setzen wir während der Saison mit unseren Ingenieuren, die bei allen Rennen vor Ort in den Teams mitarbeiten, konsequent fort. Leider blieben unsere Fahrer zum Auftakt nicht vom Verletzungspech verschont. Doch Gratulation an Glenn Allerton, der auf unserer Evo RR eine starke Performance abgeliefert hat. Ich bin sicher, dass BMW auch in diesem Jahr in der Superbike-WM überzeugen kann. Und nicht nur dort, sondern auch in allen Serien, in denen die BMW Kundenteams mit unserer Unterstützung an den Start gehen."


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