Superbike - Rea und die Freuden des Elternseins

Alles eine Frage der Einteilung

Jonathan Rea hat seit der Geburt seines Sohnes Jake auch privat eine Menge zu tun. Für ihn stellt das aber kein Problem dar.
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Motorsport-Magazin.com - Ende September wurde Pata-Honda-Pilot Jonathan Rea Vater eines gesunden Jungen. Eine Situation, die den Alltag eines jeden Menschen verändert. Das gilt natürlich auch für den Superbike-Fahrer: "Ich war schon immer ein organisierter Typ aber jetzt muss ich mir meine Zeit natürlich noch viel genauer einteilen. Eigentlich kann ich mir gar nicht mehr vorstellen wie ich früher meine Tage verbracht habe, jetzt wo ich so viel mit Jake zu tun habe. Ich bringe mich so gut es geht zuhause ein um meine Frau zu entlasten und so viel Zeit wie möglich mit meinem Sohn zu verbringen."

Meine Prioritäten haben sich verändert. Es geht nicht mehr nur um mich.
Jonathan Rea

Negative Auswirkungen soll seine neue Rolle als Elternteil allerdings auf seine sportliche Karriere keine haben. "Meine Prioritäten haben sich verändert. Es geht nicht mehr nur um mich. Trotzdem ist es natürlich wichtig, dass ich regelmäßig trainiere, schließlich ist das mein Job. Wie gesagt, es ist alles eine Frage der Einteilung", meint der Nordire.

Daher möchte der 26-Jährige 2014 richtig angreifen: "Ich gehe davon aus, dass ich in einer wesentlich besseren Position bin um vorne mitzufahren als in der letzten Saison. Wir müssen aber realistisch bleiben, denn wir kommen aus dem hinteren Teil des Feldes und können unsere Ziele deshalb nicht zu hoch ansetzen. Bei den Tests hatte ich aber ein sehr gutes Gefühl und ich bin hochmotiviert für 2014."


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