Moto2 - Solider Teststart bei Aspar

Terol fährt konstant und schnell

Nico Terol und Jordi Torres brauchten am Dienstag in Valencia zwar etwas Zeit, gewöhnten sich dann aber wieder gut auf den Aspar-Maschinen ein.
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Motorsport-Magazin.com - Nico Terol fuhr am ersten Testtag in Valencia die schnellste Rundenzeit. "Ich habe den Winter genossen und hart trainiert, was mir hier in Valencia dabei geholfen hat, vom ersten Testtag an stark durchzustarten. Es war schwer, sich wohl zu fühlen, denn es war windig und die Strecke war schmutzig, aber ich bin glücklich mit dem Gefühl, dass ich auf dem Bike des letzten Jahres habe", fasste der Lokalmatador nach seiner schnellsten Runde von 1:35.926 Minuten zusammen. Am ersten Tag wollte Terol das 2012er Bike fahren und am zweiten Tag mit einem neuen Chassis weitermachen, damit er Vergleichsmöglichkeiten hat.

Die Hauptsache ist, dass meine Zeiten konstant waren und mein Gefühl gut war
Nico Terol

"Wir sind eine schnelle Zeit gefahren, die schnellste heute, aber die Hauptsache ist, dass meine Zeiten konstant waren und mein Gefühl gut, obwohl ich eine Weile nicht gefahren bin", freute er sich. "Wir wissen alle, dass man in der Moto2 nichts erreicht, wenn man nicht dafür arbeitet, also ist es gut, so stark zu starten. Das Podium in Valencia war der Qualitätsschritt, der mir im letzten Jahr etwas gefehlt hat. Es gab mir Motivation, im Winter hart zu arbeiten. Die Ergebnisse zeigen es auch bisher. Ich hoffe, dass es so weitergeht."

Sein Teamkollege Jordi Torres fuhr die siebtschnellste Zeit und hatte am Morgen des ersten Testtages etwas mehr Probleme, sich nach zwei Monaten wieder auf der Maschine wohlzufühlen. "Ich bin im Winter ein bisschen Enduro gefahren, aber andernfalls habe ich kaum ein Motorrad gesehen, also sind wir etwas langsamer gestartet und haben unsere Pace langsam aufgebaut, ohne unnötige Risiken einzugehen."

Es fühlt sich großartig an, jetzt ein Vollzeit-GP-Fahrer zu sein
Jordi Torres

Am Nachmittag fühlte sich der Spanier schon wohler und begann gleich am 2013er Chassis zu arbeiten. "Es war ein langer Tag mit dem Testen all des neuen Materials. Das Gute ist, dass das neue Chassis viele Optionen zum Herumspielen mit der Steifheit bietet, obwohl wir uns am ersten Tag nur auf das Ausprobieren verschiedener Geometrie-Einstellungen konzentriert haben, damit das Bike besser funktioniert", erläuterte Torres. "Es fühlt sich großartig an, jetzt ein Vollzeit-GP-Fahrer zu sein. All diese Arbeit in der Vorsaison wird mir sehr helfen, wenn es mit den Rennen losgeht."


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