Formel 1 - Grosjean: Regen könnte Punkte bringen

Wieder Pech für Maldonado

Der Lotus E22 von Romain Grosjean fühlte sich im Qualifying nicht so gut an wie im letzten Freien Training. Pastor Maldonado schaffte keine einzige Runde.
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Motorsport-Magazin.com - Nach Platz 14 im dritten Freien Training in Budapest war Romain Grosjean zuversichtlich für das Qualifying. "Ich dachte, wir könnten es ins Q3 schaffen, aber so war es nicht", blickte der Franzose zurück, nachdem er in Q2 ausgeschieden war. "Das Auto fühlte sich im Qualifying nicht so gut an wie früher am Tag." Jetzt müsse man verstehen, warum das der Fall war.

An diesem Wochenende haben wir viel gelernt
Romain Grosjean

Grosjean hofft, das Potential im Rennen besser entfalten zu können, wenn man das Gefühl aus dem dritten Freien Training zurückholen kann. "An diesem Wochenende haben wir viel gelernt, auch wenn wir es nicht in eine gute Qualifying-Position ummünzen konnten." Für den Renntag hofft der Franzose auf Regen: "Wir werden morgen alles geben, speziell, da es regnen könnte. Das könnte uns helfen, in die Punkte zu kommen." Das Rennen wird der Lotus-Pilot von Platz 15 aus in Angriff nehmen.

Romain Grosjean hofft, vom Regen in die Punkte gespült zu werden - Foto: Sutton

Maldonado: Rennen wird hart

Pastor Maldonado schaffte nicht einmal eine ganze Runde. "Alles am Auto lief gut bis zur vorletzten Kurve", beschrieb der Venezolaner sein Ausscheiden in Q1. "Natürlich ist das sehr enttäuschend, besonders da wir dachten, wir könnten heute Q3 erreichen. Wir waren in einer guten Position, um zu attackieren, darum ist es frustrierend."

Am Hungaroring kann alles passieren
Pastor Maldonado

Am Sonntag muss Maldonado von Startplatz 22 losfahren. "Das wird hart, aber wie immer hart arbeiten, um das heutige Problem zu lösen und das Potential im Rennen voll auszuschöpfen." Durch das frühe Ausscheiden hat der Venezolaner noch einige frische Reifensätze zur Verfügung. "Am Hungaroring kann alles passieren, wir werden weiterhin pushen."

Pastor Maldonado wird den Großen Presi von Ungarn vom letzten Startplatz in Angriff nehmen - Foto: Sutton

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