Formel 1 - Räikkönen nach Rollout zufrieden

Großartig in ersten zwei Gängen

Nur zwei seiner sieben Vorwärtsgänge konnte Kimi Räikkönen beim Rollout des E20 ausfahren - die fühlten sich aber großartig an.

Motorsport-Magazin.com - Gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlug das Lotus Team am Montag: bei Filmaufnahmen in Valencia drehte Kimi Räikkönen die ersten Kilometer mit dem neuen E20, der am Sonntag der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Der Finne fuhr zwar nicht mit Renngeschwindigkeit, lieferte seinem Team allerdings die Möglichkeit, die Systeme zu überprüfen.

"Es ist stets frustrierend, wenn man in einem neuen Auto nicht voll auf Angriff fahren kann, aber glücklicherweise erhalte ich an den kommenden beiden Tagen diese Chance", so Räikkönen. "Meine ersten Eindrücke sind gut. Ich fühle mich im Auto wohl und es fühlt sich im ersten und zweiten Gang großartig an - mal sehen, morgen drin ist."

Auch an den kommenden vier Testtagen ist es das Hauptziel des Teams, so viele Kilometer wie möglich abzuspulen und die Zuverlässigkeit des Autos zu überprüfen. Parallel dazu möchte das Team so viele Daten wie möglich mit dem Launch-Aeropaket sammeln, um diese im Windkanal und CFD-Simulationen zu verwenden. "Jerez ist eine gute Teststrecke mit einigen schnellen und langsamen Kurven sowie einer guten Mischung an Kerbs", verrät Alan Permane. "Die harte Arbeit kann beginnen."




4 Leser-Kommentare

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am 07. Februar 2012 um 09:05 Uhr
doc:
Aber man hätte den Bereich, in dem die Front abfällt ruhig länger gestalten können. aktuell singt die maximalhöhe in einem Bereich von 150mm un 75 mm ab. Der bereich hätte durchaus auch 350 oder 450 mm sein können, sodaß die oberseite der Nase bis zu Spitze lansamt amgesenkt wird und man nicht diese Treppe hat.
am 07. Februar 2012 um 09:01 Uhr
doc:
Meines Wissens gibt es einen Minimalradius an den vorderkannten der eingahalten werden muss.
am 07. Februar 2012 um 02:47 Uhr
zork66:
@hauerg Ja, aber es sind Klingen, die an der Cockpitwand zerbröseln, wenn die Crash-Strukturen funktionieren … Besser so, als übers Cockpit weg gerutscht …
am 06. Februar 2012 um 20:44 Uhr
hauerg: Welcher Idiot ...
... ist eigentlich für dieses Nasenreglement verantwortlich?? Ist ja OK, die NAsenhöhe zu begrenzen, aber das es ja wegen der Sicherheit geschenen ist, verstehe ich nicht, warum man nicht einen Minimalquerschnitt nach zB. 50mm definiert, damit die Nase stumpfer wird. So wie es jetzt läuft, sind das tolle Klingen.

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