ceniza hat geschrieben:
In der Tat kann man anno 2008 manchmal den Eindruck gewinnen, dass die fast klinische Präzision, mit der während der Schumacher/Todt/Brawn-Ära gearbeitet wurde, ein wenig verflogen ist. Die Italiener haben bei Ferrari wieder das Kommando übernommen - und so sehr die Arbeit von Stefano Domenicali geschätzt wird, so sehr haben sich die Pannen zuletzt gehäuft. Solange am Saisonende wieder WM-Titel gewonnen werden, juckt das aber niemanden. 
das kann man heute auf einer anderen seite lesen, und ich denke wenn man das mal objektiv betrachtet, ist das gar nicht so falsch, was da steht!

schadet der
italienische kluengel dem team und den fahrern?
und das

ist jetzt nicht boese gemeint, da ich suedlaendischen kluengel eigentlich sehr gern hab, nur ist er vielleicht fuer so einen praezissionssport wie die koenigsklasse nicht so angebracht......
Das sehe ich auch so. Gerade was die Rennstrategie angeht, hat man in letzter Zeit oft geschlampt. Ob das jetzt bei den Regenrennen jin Monaco und Silverstone war oder eben generell bei der Rennstrategie, speziell bei Kimi Raikkönen, der meiner Ansicht nach oft mit zuviel Sprit ins Rennen geht und dann im Rennen hinter langsameren Autos festhängt. Und da fehlt nun einmal jemand wie Ross Brawn, der ein taktisches Genie ist.
Und auch die vielen Fehler der Fahrer sind nicht ohne Bedeutung. Ein Schumacher war auch nicht fehlerfrei, wenn ich mir aber anschaue, wieviel Bockmist Massa und Raikkönen dieses Jahr schon gemacht haben, dann liegt es für mich nahe, dass man mit Schumacher die WM anführen würde und wesentlich besser da stünde.
Ob ein Jean Todt jetzt fehlt, vermag ich nicht zu beurteilen, weil Domenicali für mich als Teamchef auch einen ganz guten Eindruck macht.