ADAC GT Masters - Schubert setzt beim Saisonfinale voll auf Angriff

Optimale Vorbereitung auf Titelkampf

Wochenende der Entscheidung im ADAC GT Masters. Denn bei 50 zu vergebenden Punkten bestehen in beiden Wertungen noch Chancen auf den Titelgewinn.

Motorsport-Magazin.com - Das Team Schubert reist voller Kampfgeist zum Saisonfinale in Hockenheim. Claudia Hürtgen und Dominik Baumann haben als Vierte in der Fahrerwertung 25 Punkte Rückstand auf die Führenden, bei den Teams liegt das Team Schubert mit 188 Zählern elf Punkte hinter der Spitze auf dem dritten Rang. 2012 konnte der Rennstall aus Oschersleben mit dem BMW Z4 GT3 einen der beiden Läufe in Hockenheim gewinnen. Entsprechend groß ist das Selbstbewusstsein vor den beiden entscheidenden Rennen der Saison 2013, die am Samstag und am Sonntag jeweils um 12.15 Uhr gestartet werden.

Stimmen vor dem entscheidenden Wochenende

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): "Unser Motto für das Wochenende lautet: Maximum Attack. Wir haben noch einmal in Oschersleben getestet und sind mit beiden Fahrzeugen optimal auf das Saisonfinale vorbereitet. Wir sind froh, in beiden Wertungen noch Chancen auf den Titel zu haben. Auch wenn wir nicht mehr in der Favoritenrolle sind, wissen wir, wie schnell sich das Blatt wenden kann. Schon nach dem ersten Rennen am Samstag kann die Konstellation an der Spitze wieder ganz anders aussehen. Es wird ein sehr spannendes Wochenende werden."

Claudia Hürtgen: "Wir wollen kämpfen. Mit dieser Einstellung reisen wir nach Hockenheim. Ich persönlich habe viele meiner größten Erfolge auf dem Hockenheimring gefeiert und komme immer wieder gerne dorthin zurück. Unser BMW Z4 GT3 ist perfekt vorbereitet und hat 2012 schon gezeigt, dass er auf diesem Kurs gewinnen kann. Aber bei so einem engen Saisonfinale spielt auch das Glück eine wichtige Rolle."

Max Sandritter: "Es ist ein toller Erfolg für mich, dass ich schon in meiner ersten Saison für das PIXUM Team Schubert beim Finale um einen Titel fahren kann. Zwar liegen wir nicht an der Spitze, aber es sind schon so viele Meisterschaften im letzten Rennen entschieden worden, dass von Aufgeben keine Rede sein kann. Ich werde in Hockenheim alles tun, um meinem Team so gut es geht zu helfen."


Weitere Inhalte:

nach 7 von 8 Rennen
Facebook
Wir suchen Mitarbeiter
x