ADAC GT Masters - YACO Racing startet mit Camaro GT

Dampfhammer auf der Power Strecke

YACO Racing powered by Jochen Schweizer startet am Wochenende zum fünften Rennwochenende des ADAC GT Masters mit dem Chevrolet Camaro GT auf dem Red Bull Ring.

Motorsport-Magazin.com - Der Dampfhammer startet auf der Power Strecke: YACO Racing powered by Jochen Schweizer startet am Wochenende zum fünften Rennwochenende des ADAC GT Masters mit dem Chevrolet Camaro GT auf dem Red Bull Ring in Österreich. Auf der schnellsten Strecke im ADAC GT Masters-Kalender gibt Philip Geipel nach einer Verletzungspause sein Comeback im Chevrolet Camaro GT und startet mit Max Sandritter, den zweiten Camaro GT teilen sich in der Steiermark Achim Winter und Charlie Geipel.

Fünf Rechts- und zwei Linkskurven, verbunden durch zum Teil lange Geraden: Das ist der Red Bull Ring in Österreich. Nach zuletzt winkligen und engen Kursen ist der ehemalige Österreichring zumindest von der Theorie her eine Strecke, die dem rund 650 PS starken Camaro GT gut liegen sollte. Nach vielversprechenden Tests mit dem Camaro im Frühjahr auf dem Red Bull Ring reist YACO Racing powered by Jochen Schweizer optimistisch nach Österreich.

"Wir lassen uns überraschen, aber der Red Bull Ring mit den langen Vollgaspassagen liegt dem Camaro sehr gut und dort kann der Camaro so richtig seine Muskeln spielen lassen", sagt YACO Racing powered by Jochen Schweizer Teamchef Uwe Geipel. "Es wird sicher ein sehr spannendes Wochenende für uns und ich freue mich besonders, dass Philip nach zwei Rennen Verletzungspause wieder zurückkehrt."

"Ich habe in den vergangenen Wochen wieder sehr viel trainiert, um für das Rennen auf dem Red Bull Ring fit zu sein", sagt Philip Geipel, der die Rennen auf dem Sachsenring und dem Nürburgring nach einem Schlüsselbeinbruch auslassen musste. "Bei einem Event unseres Partners Customkingz habe ich vor 14 Tagen bereits wieder im Auto gesessen, allerdings nur für einige Demorunden. Das Wochenende auf dem Red Bull Ring werde ich vorsichtig angehen lassen und kein unnötiges Risiko eingehen. Die Strecke sollte dem Camaro GT sehr entgegenkommen, daher freue ich mich schon sehr, nach der Zwangspause jetzt endlich wieder Gas geben zu können."


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