Superbike - Höhen und Tiefen bei Suzuki

Laverty zwischen Sieg und Niederlage, Lowes enttäuscht

Eugene Laverty erlebte auf Phillip Island ein Hoch und ein Tief. Für Alex Lowes ging es am Rennsonntag nur noch bergab.
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Motorsport-Magazin.com - Sieg und Defekt in Australien: "Ein Tag voller Höhen und Tiefen", stellte Eugene Laverty nach dem ersten Rennwochenende auf Suzuki fest. "Das zweite Rennen war für alle enttäuschend", sagte der Nordire, dessen Motor wenige Runden vor Ende den Geist aufgab, wodurch das Rennen für alle frühzeitig beendet wurde. "Wir haben das nicht verdient, das ist klar. Aber das ist nun einmal Rennsport und so läuft es eben ab und an."

Ich bin frustriert
Alex Lowes

Teamkollege Alex Lowes führte die Trainings noch an, nahm in zwei Rennen aber lediglich drei Punkte mit nach Hause. "Ich bin frustriert nach dem heutigen Tag. Ich hatte wirklich alles gegeben und konnte das nicht wirklich zeigen. Sturz im ersten Rennen und im zweiten Rennen kam ich in der ersten Runde von der Strecke ab und bin dann wieder gestürzt, weil ich die Gänge mit meinem verletzten Fuß nicht mehr wechseln konnte", erklärte der Rookie, der trotz Schmerzmitteln kaum ein Gefühl in seinem linken Knöchel hatte, den er sich bei einem Sturz am Samstag verletzt hatte.

"Ich bin mit dem Schmerz gefahren, um am Ende nur drei Punkte zu holen. Das hat mich wirklich ein bisschen geärgert, denn ich hatte beim Test eine so gute Pace", fuhr Lowes fort. Der Brite fuhr zum ersten Mal auf dem australischen Kurs. "Es sah dennoch so aus, als könnten wir an der Spitze mithalten und ein Podium holen, also bin ich echt enttäuscht. Aber ich werde fitter und stärker zurückkommen. In Aragon sollte alles wieder in Ordnung sein."


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