Carrera Cup - Erhart erwartet abwechslungsreiches Rennen

Erinnerungen an die Formel 1

Für Elia Erhart stehen am Wochenende in Spielberg die Läufe vier und fünf des Porsche Carrera Cups auf dem Programm.

Motorsport-Magazin.com - Für Elia Erhart steht am Wochenende das erste Auslandsrennen der Saison auf dem Programm: Auf dem Red Bull Ring in Spielberg werden die Wertungsläufe Nummer vier und fünf des Porsche Carrera Cup ausgetragen.

Früher war auch die Formel 1 hier regelmäßig am Start. Die Rennen habe ich immer im Fernsehen verfolgt.
Elia Erhart

Die zweite Porsche-Carrera-Cup-Saison von Elia Erhart verläuft auch weiterhin im Zwei-Wochen-Rhythmus. Beim letzten Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife am Pfingstsonntag überzeugte der junge Mittelfranke noch mit einer starken Aufholjagd und gewann im Rennen neun Positionen. Einen noch deutlicheren Sprung nach vorne erhofft sich der Youngster jetzt für die nächsten beiden Wertungsläufe, die am Wochenende auf dem Red Bull Ring in Österreich ausgetragen werden. "Ich freue mich, dass es jetzt wieder auf einen klassischen Sprint-Kurs geht. Schon in Hockenheim bin ich auf dieser Art von Strecke sehr gut zurechtgekommen", blickt er voraus. "Wenn wir an diese Leistung anknüpfen, ist ein gutes Ergebnis sicher möglich."

Der Red Bull Ring gehört zweifelsohne zu den beliebtesten Strecken im Fahrerlager. Nicht ohne Grund, denn der 4,3 Kilometer lange Kurs passt sich perfekt in die von Bergen umgebene Landschaft der Steiermark ein. "Dadurch ergibt sich ein abwechslungsreicher Streckenverlauf, der sehr flüssig zu fahren ist", erklärt Elia Erhart die Besonderheiten. Gleichzeitig erinnert er an die berühmte Vergangenheit: "Früher war auch die Formel 1 hier regelmäßig am Start. Die Rennen habe ich immer im Fernsehen verfolgt." Da auf dem Red Bull Ring insgesamt drei Mal aus mehr als 230 Stundenkilometern für langsame Kurven abgebremst wird, gibt es dort traditionell sehr viele Überholmanöver zu sehen. Das macht den Kurs auch für Besucher attraktiv: "Die Rennen waren hier schon immer besonders spannend", blickt der 25-Jährige zurück. "Auf den Naturtribünen haben die Fans einen sehr guten Überblick und können das Geschehen auf der ganzen Strecke verfolgen."


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