MotoGP - Rossi erlebt große Emotionen mit eigenem Team

Es ist nicht das Gleiche, aber gut

Valentino Rossi genießt die Siege seines Schützlings Romano Fenati fast so, wie wenn er selbst auf dem Bike sitzen würde.
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Motorsport-Magazin.com - Am Rande des Katalonien GP erklärte Valentino Rossi, dass er auf sein eigenes Team Sky Racing Team VR46, das in der Moto3 zwei Fahrer an den Start bringt, sehr stolz ist. Auch wenn es erst die Premierensaison sei, habe die Mannschaft schon die richtige Leidenschaft und eine gute Organisation. Romano Fenati bezeichnete Rossi als Glücksfall. "Dieses Jahr ist Romano unglaublich", schwärmte er.

Drei Siege stehen bereits auf dem Konto des 18-jährigen Fenati, vier Mal stand er insgesamt auf dem Podium. "Es herrscht eine gute Atmosphäre im Team, das Bike ist großartig. Das macht den Unterschied", betonte Rossi. "Es sind tolle Emotionen, auch wenn man nicht selbst fährt. Es ist nicht das Gleiche, aber gut."

Das Ziel des Teams lautet, talentierten italienischen Fahrern zu helfen, weshalb Rossi ankündigte, dass sie in Zukunft wohl ausschließlich mit seinen Landsleuten arbeiten werden. "Ich denke, dass wir viele gute Fahrer in Italien haben, denen wir helfen wollen. Einen zweiten Marc Marquez zu finden, ist nicht einfach", meinte er schmunzelnd.

"Wir müssen unser Maximum geben, damit Romano um weitere Rennsiege kämpfen kann, am Ende der Saison vorne ankommt und in der Zukunft eine sehr gute Karriere haben kann."


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