Schwieriger Auftakt in Frankreich - Bradl sucht noch ein Puzzleteil
Stefan Bradl hatte in Le Mans einige Anfangsschwierigkeiten, konnte sich aber schon am Nachmittag verbessern.
Maria Pohlmann
Stefan Bradl kam erst am Nachmittag besser zurecht., Foto: Milagro
MotoGP-Rookie Stefan Bradl rangierte am ersten Trainingstag in Le Mans auf dem elften Platz. "Es war ein harter erster Tag für mich, denn es ist immer schwierig auf einer neuen Rennstrecke mit einem neuen Bike anzukommen: Normalerweise brauche ich ein Training, um das Basis-Setup, die richtige Balance und die Ideallinie zu finden", erklärte er. Durch den wenigen Grip habe Bradl am Freitagmorgen zum Frankreich Grand Prix aber mehr Probleme gehabt, als gewohnt.
"Aber am Nachmittag konnten wir uns überall wirklich verbessern und ich fühle mich ziemlich gut, denn wir sind nah an P8 dran", fuhr der LCR-Pilot fort. Dennoch fehlen ihm noch Kleinigkeiten: "Wir können noch etwas Gesamtpaket verändern, denn wir sind noch nicht bei 100 Prozent und ich habe Probleme am Kurveneingang. Ich habe kein gutes Gefühl für die Front."
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