Prozedur verlief erfolgreich - Kubica musste noch einmal unters Messer
Der nach einem Rallye-Unfall verletzte Robert Kubica musste sich am Mittwoch einer letzten Operation unterziehen.
Kerstin Hasenbichler
Kerstin HasenbichlerRedaktionsleiterin
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Kubica muss noch einmal unters Messer, Foto: Lotus Renault
Am Mittwoch stand die letzte Operation bei Robert Kubica an. Diese dauerte acht Stunden und war die dritte Operation in elf Tagen. Bereits am vergangenen Freitag operierten die Ärzte im Santa Corona Krankenhaus in einer neunstündigen Operation den Fuß, die Schulter und den Ellbogen des Polen, die bei seinem Unfall bei der Ronde di Andorry Rallye schwer in Mitleidenschaft gezogen wurden.
In der letzten Operation versuchte das Ärzteteam rund um Dr. Francesco Lanza den Ellbogen des 26-Jährigen zusammenzufügen. Laut Angaben der Ärzte sei der Eingriff sehr kompliziert gewesen, da der Ellbogen bei dem Unfall regelrecht zertrümmert worden sei.
"Am Ende der Operation waren die Ärzte zufrieden mit dem Ergebnis. Die Prozedur verlief erfolgreich", vermeldete Lotus Renault GP. Nach der letzten Operation bleibt Kubica weitere Tage auf der Intensivstation, um sich von den Anstrengungen zu erholen. Auch die anschließenden Reha-Maßnahmen sollen laut ersten Informationen im Santa Corona Krankenhaus vorgenommen werden.
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