Formel 3 Cup - Kirchhöfer holt Speed Academy Gesamtsieg

Auf der Überholspur

Ganz oben auf dem Siegertreppchen: Marvin Kirchhöfer gewinnt die Gesamtwertung der Deutschen Post Speed Academy 2013.

Motorsport-Magazin.com - Formel-Pilot Marvin Kirchhöfer konnte an seinen sensationellen Erfolg aus dem Vorjahr anknüpfen. Nach dem Einstieg in den ATS Formel 3 Cup konnte er die Serie in seinem Debüt-Jahr gewinnen. Ähnlich gut lief es für den jungen Leipziger in der Deutschen Post Speed Academy, Deutschlands erfolgreichster Nachwuchsförderung im Motorsport: Mit insgesamt drei gewonnen Wertungszeiträumen setzte er sich bei der starken Konkurrenz durch und ist nun zum zweiten Mal in Folge "Deutschlands Motorsport-Talent des Jahres 2013".

Neben der Auszeichnung erhält Kirchhöfer 75.000 Euro Fördergeld für seine zukünftige Motorsportkarriere. "Das Jahr war für mich mehr als erfolgreich und ich freue mich sehr, dass ich mich im ATS Formel 3 Cup ebenso gut durchsetzen konnte wie 2012 im ADAC Formel Masters. Dass ich nun erneut das Wertungsjahr der Deutschen Post Speed Academy gewinnen konnte, macht mich stolz. Aber vor allen Dingen bin ich natürlich dankbar für das Vertrauen, dass die Fachjury mir entgegen gebracht hat. Dafür möchte ich mich bei allen Beteiligten bedanken."

Der zweitplatzierte Marvin Dienst, der 2013 erstmals durch die Deutsche Post Speed Academy gefördert wurde, konnte die Fachjury ebenso durch seine starken sportlichen Leistungen im ADAC Formel Masters und sein Engagement im Förderjahr beeindrucken. Der 16-jährige Lampertheimer beschloss seine Rookie-Saison als Fünfter und sicherte sich in der Deutschen Post Speed Academy mit dem zweiten Rang 52.500 Euro Förderprämie für seine Zukunft als Rennfahrer.

Jason Kremer, ebenfalls ADAC Formel Masters Pilot, und Pascal Wehrlein, DTM-Fahrer, teilen sich den dritten Platz und werden mit jeweils 40.000 Euro Fördergeld belohnt. Auf den Plätzen fünf bis sieben folgen in dieser Reihenfolge: Sven Müller (FIA Formula 3 European Championship, 17.500 Euro Förderprämie), Lucas Wolf FIA Formula 3 European Championship, 15.000 Euro Förderprämie) und Stefan Wackerbauer.


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