DTM - Merhi hadert mit Qualifyingperformance

Schnelle Runde früher schaffen

Roberto Merhi zeigte sich bei Motorsport-Magazin.com nicht nur mit dem Qualifying in Valencia unzufrieden. Allgemein sei er im Zeitfahren nicht konkurrenzfähig.
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Motorsport-Magazin.com - Ein weiteres enttäuschendes Qualifying für Rookie und Lokalmatador Roberto Merhi. Der Spanier, der aus Castellón de la Plana unweit von Valencia stammt, kam nicht über Rang 17 hinaus und verpasste damit den Einzug in Q2. "Ich bin enttäuscht, denn das Jahr war bislang schlecht. Wir sind im Qualifying nie wettbewerbsfähig gewesen und ich bin die Zeit erst auf der letzten Runde gefahren. Wir sollten das in der ersten oder zweiten Runde schaffen, wie die anderen", konstatierte er bei Motorsport-Magazin.com.

Wir sind im Qualifying nie wettbewerbsfähig gewesen und ich bin die Zeit erst auf der letzten Runde gefahren.
Roberto Merhi

"Irgendetwas hat mit dem Auto nicht gestimmt, wir haben es nicht in den Griff bekommen, aber wir werden sehen, was los ist. Ich war nicht sehr zufrieden mit dem Qualifying." Wie Markenkollege Robert Wickens macht er nicht die Balance des C-Coupé für das schlechte Abschneiden der Stuttgarter verantwortlich. "Die Balance sah nicht so schlecht aus. Wir hatten sicherlich zu wenig Grip in den Kurven. Wir haben kämpfen müssen, um mit den anderen mithalten zu können, das ist alles", erläuterte er.

Angesichts der nicht gerade rosigen Ausgangslage vor seinem Heimrennen, zeigte sich Merhi für den neunten Saisonlauf nur bedingt zuversichtlich. "Ich starte von Platz 17, ich muss also sieben Leute überholen, um in die Punkte zu kommen. Das ist schon hart. Wir müssen sehen, ob ich es in die Punkte schaffe. Die Rennpace sollte aber gut sein."


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