Peter Mücke ist nicht nur am Kommandostand erfolgreich - auch im Cockpit sammelt er noch Erfolge mit historischen Rennwagen.
Stephan Heublein
Stephan HeubleinChefredakteur
Ihr lest Stephans Autorennamen nicht mehr so häufig wie früher, doch (fast) alle unsere Videos und Artikel kreuzen irgendwann seinen Weg.MEHR
Peter Mücke gibt gerne noch selbst Gas, Foto: Roland Hanke
Drei Punkte sammelte die Mücke-Truppe dank Maro Engel bereits in dieser DTM-Saison. Teamchef Peter Mücke war am vergangenen Wochenende noch erfolgreicher: Bei seinem Saisonauftakt als Fahrer holte er in seinem Ford Capri RS 3100 im österreichischen Histo Cup auf dem Pannonia-Ring in Ungarn die Pole Position und zwei Siege.
"Es hat mir riesigen Spaß gemacht, mal wieder selbst hinterm Lenkrad zu sitzen. Und wenn man dann noch gewinnt, ist dies umso schöner", sagte Mücke, der in seiner Rennfahrerkarriere schon mehr als 500 Siege eingefahren hat. "Das Auto lief perfekt, deshalb großen Dank an meinen Sohn Stefan, der den Capri bestens vorbereit hat."
Stefan Mücke, selbst Sportwagen-Pilot und ehemaliger DTM-Fahrer, war wieder Renningenieur und Teamchef zugleich für seinen Vater. "Ich bin sehr zufrieden. Das Auto ist ohne Probleme durch die Rennen gekommen, weil auch der Fahrer seinen Job sehr gut gemacht hat", lobte Mücke Junior.
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