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Maria de Villota

Diskussionsforum über Fahrer in der Formel 1.
Beitrag Samstag, 07. Juli 2012

Beiträge: 46329
formelchen hat geschrieben:
bredy hat geschrieben:
das team wird die sache in ruhe untersuchen, warum sollten sie die ursache so schnell veröffentlichen?


Warum sollten die denn damit warten????

Vielleicht weil sie etwas zu verbergen haben?

Oder weil sie genau wissen, dass es grob fahrlässig ist einen LKW mit herabgefahrener Hebebühne in der Nähe eines fahrenden F1-Autos abzustellen?


Bei RTL sagte Glock was von juristischen Gründen.

Beitrag Samstag, 07. Juli 2012

Beiträge: 0
MichaelZ hat geschrieben:

Bei RTL sagte Glock was von juristischen Gründen.


Die britischen Behörden untersuchen den Fall jetzt scheinbar.
Und solange darf das Team wirklich nichts veröffentlichen.

Beitrag Sonntag, 08. Juli 2012
CMR CMR

Beiträge: 4496
Nach Formelchens Interpretation ist David Coulthard auf dem selben Niveau wie Maria de Vilotta. :roll:
Da frag ich mich wieso so ein untalentierter Fahrer so lange bei Top-Teams fahren konnte und auch noch Rennen gewinnen konnte. Bei der Boxengasseneinfahrt 1995 in Adelaide im Rennen setzte auch die Anti-Stall-Automatik ein und er fuhr deshalb in die Mauer. Zum Glück stand dort kein LKW mit runtergelassener Hebebühne.
Ebenfalls der Fahrer mit Nahtoderfahrung hatte trotz damals 2 Weltmeistertiteln fehlende und mangelnde Fahrzeugkontrolle bei seinem Unfall in Silverstone. Mit Lösen der Bremse und Einlenken nach rechts wäre der Unfall glimpflicher ausgegangen, wenn nicht sogar vermeidbar aufgrund der großen Auslaufzone und er hätte so evtl. dem alten Streckenverlauf folgen können. Ohne den Umabu von 1990 auf 1991 wären die Auslafzone deutlich kleiner und der Streckenverlauf auch anders und die Geschwindigkeiten deutlich höher, da alle Kurven bis auf die Schikane voll gingen. Da gab es teilweise nur knapp 20 Meter Auslauf und 1 - 2 Reihen Reifenstapel aber trotzdem konnte Patrese 1989 nach geplatzem Wasserkühler vor einer Kurve und anschließendem Unfall im nächsten Renn starten und die Auto waren da noch nicht so sicher wie Jahre später. :roll:

Beitrag Sonntag, 08. Juli 2012

Beiträge: 988
AWE hat geschrieben:

Ob sie nun Gas gegeben hat oder nicht , ob ob es nun tatsächlich ihr Fehler war oder nicht , ob das Team aus Pietätsgründen Infs zurück hält oder nicht - das ist alles reine Spekulation .

Fakt ist ,das das Team vollkommmen verantwortungslos einen LKW mit offener Ladebordwand in einem Bereich abstellte wo er
nichts zu suchen hatte . In einem Sport wo mit Hans .Cockpitschutz und all den hochkomplizierten Segnungen der Sicherheitsbestimmungen alles getan wird um Unfälle mit Verletzungen auszuschließen ,ist sowas einfach nur fahrlässig .
Fakt ist weiterhin ,das die moderne Elektronik eben auch Nachteile mit sich bringt . Ein Nachteil ist eine Auitomatk die automatisch die Drehzahl erhöht ,wenn der Motor am absterben ist . Das diese Elektronik in dem Fall gegriffen hat ,ist mehr als wahrscheinlich und wenn dann die Leerlauffunktion eben nicht funktioniert ,ist das für jeden Fahrer der mit so einem Irrwitz nicht rechnet ,ein Ritt auf der Kanonenkugel ,egal ob Mann oder Frau .
Vielleicht sollte man in dem Zusammenhang und bei dem Hintergrund nochmals über eine deutliche Beschneidung der elektronischen Fahrhilfen nachdenken denn ein Rennwagen in dem man nicht ehr Fahrer sondern nur noch Passagier ist ,ist eine Gefahr .
Desweiteren sollte man darüber nachdenken die Tests wieder unter FIA -Aufsicht zu stellen ,sprich so wie früher ,den Teams die Möglichkeit zu geben ,diese Tests im Rahmen off. ausgeschriebener FIA-Testtage auf Rundstrecken mit allen Sicherheitsauflagen durchzführen


wieso liest sich das wort sepkulation so komisch für mich? eben, weil ich in etwa das gleiche geschrieben habe wie du... und das marussia informationen zurückhält ist ein fakt! darüberhinaus haben sie in ihrer ersten pressemitteilung gesagt, dass sie nach einer gewissen zeit und absprache mit der familie eine ordentlich pressemitteilung machen werden...also, wo ist die spekulation bzgl. der pietät??????[/quote]

Ich habe ja auch nirgends geschrieben ,das du was anderes gesagt hättest .
Natürlich kann das Team das mit der Zurückhaltung gegenüber den Medien auch ganz anders meinen . Wenn jemand eine Info zurück hält dann kann das auch daran liegen ,da man sich selbst schützen will . Ich bin nach wie vor der festen Überzeugung ,das sie den LKW nicht selbst dahin gefahren hat und die Ladebordwand herunter gekippt hat .
Wenn ich mit einem Formel -Rennwagen auf einem Platz unterwegs bin ,dann hat ein Fahrzeug dieser Art dort absolut nichts zu suchen . In einem Formel-Rennwagen ist es nahezu unmöglich so eine Giutine wahr zu nehmen . Das Team hat schlichtun ergreifend fahrlässig gehandelt unabhängig davon ob sie nun Gas gegeben hat oder obs die Elektronik war .
Von daher verstehe ich die Zuweisung von Schuld überhaupt nicht . Schuld hat im Endeffekt das Team ,das fahrlässig gehandelt hat .[/quote]
read again...ich habe nie etwas anderes behauptet...und um das team in schutz zu nehmen: man sollte schon wissen, dass es auch bei straight-line-tests eine boxengasse gibt... und auch in rennsituationen lief in der box nicht immer alles zu 100% glimpflick ab! fakt! schuld bei marussia? schuld bei de villota?

Beitrag Sonntag, 08. Juli 2012
AWE AWE

Beiträge: 13287
ferrari fan hat geschrieben:
AWE hat geschrieben:

Ob sie nun Gas gegeben hat oder nicht , ob ob es nun tatsächlich ihr Fehler war oder nicht , ob das Team aus Pietätsgründen Infs zurück hält oder nicht - das ist alles reine Spekulation .

Fakt ist ,das das Team vollkommmen verantwortungslos einen LKW mit offener Ladebordwand in einem Bereich abstellte wo er
nichts zu suchen hatte . In einem Sport wo mit Hans .Cockpitschutz und all den hochkomplizierten Segnungen der Sicherheitsbestimmungen alles getan wird um Unfälle mit Verletzungen auszuschließen ,ist sowas einfach nur fahrlässig .
Fakt ist weiterhin ,das die moderne Elektronik eben auch Nachteile mit sich bringt . Ein Nachteil ist eine Auitomatk die automatisch die Drehzahl erhöht ,wenn der Motor am absterben ist . Das diese Elektronik in dem Fall gegriffen hat ,ist mehr als wahrscheinlich und wenn dann die Leerlauffunktion eben nicht funktioniert ,ist das für jeden Fahrer der mit so einem Irrwitz nicht rechnet ,ein Ritt auf der Kanonenkugel ,egal ob Mann oder Frau .
Vielleicht sollte man in dem Zusammenhang und bei dem Hintergrund nochmals über eine deutliche Beschneidung der elektronischen Fahrhilfen nachdenken denn ein Rennwagen in dem man nicht ehr Fahrer sondern nur noch Passagier ist ,ist eine Gefahr .
Desweiteren sollte man darüber nachdenken die Tests wieder unter FIA -Aufsicht zu stellen ,sprich so wie früher ,den Teams die Möglichkeit zu geben ,diese Tests im Rahmen off. ausgeschriebener FIA-Testtage auf Rundstrecken mit allen Sicherheitsauflagen durchzführen


wieso liest sich das wort sepkulation so komisch für mich? eben, weil ich in etwa das gleiche geschrieben habe wie du... und das marussia informationen zurückhält ist ein fakt! darüberhinaus haben sie in ihrer ersten pressemitteilung gesagt, dass sie nach einer gewissen zeit und absprache mit der familie eine ordentlich pressemitteilung machen werden...also, wo ist die spekulation bzgl. der pietät??????


Ich habe ja auch nirgends geschrieben ,das du was anderes gesagt hättest .
Natürlich kann das Team das mit der Zurückhaltung gegenüber den Medien auch ganz anders meinen . Wenn jemand eine Info zurück hält dann kann das auch daran liegen ,da man sich selbst schützen will . Ich bin nach wie vor der festen Überzeugung ,das sie den LKW nicht selbst dahin gefahren hat und die Ladebordwand herunter gekippt hat .
Wenn ich mit einem Formel -Rennwagen auf einem Platz unterwegs bin ,dann hat ein Fahrzeug dieser Art dort absolut nichts zu suchen . In einem Formel-Rennwagen ist es nahezu unmöglich so eine Giutine wahr zu nehmen . Das Team hat schlichtun ergreifend fahrlässig gehandelt unabhängig davon ob sie nun Gas gegeben hat oder obs die Elektronik war .
Von daher verstehe ich die Zuweisung von Schuld überhaupt nicht . Schuld hat im Endeffekt das Team ,das fahrlässig gehandelt hat .[/quote]
read again...ich habe nie etwas anderes behauptet...und um das team in schutz zu nehmen: man sollte schon wissen, dass es auch bei straight-line-tests eine boxengasse gibt... und auch in rennsituationen lief in der box nicht immer alles zu 100% glimpflick ab! fakt! schuld bei marussia? schuld bei de villota?[/quote]



Nachdem was bisher bekannt ist und den Bildern nach zu urteilen die öffentlich wurden , sehe ich die Schuld in erster linie klar beim Team . Das Team hat dafür zu sorgen ,das solche,eindeutig vermeidbaren Gefahrenquellen nicht auftreten .
Wie man an dem rumgegurke seiten des Teams und dem Verweis auf eng. Recht sehen kann ,scheinen das andere an den rechtsstatlichen Stellen auch so zu sehen .
DeVillota ist nicht für die Sicherheit an der Rennstrecke/Teststrecke verantwortlich sondern der Veranstalter und der Veranstalter der Tests war das Team .

Beitrag Sonntag, 08. Juli 2012

Beiträge: 0
Man kann ja nur Mitleid haben... Bild

Beitrag Montag, 13. August 2012

Beiträge: 26966
Mav05 hat geschrieben:
Nur dass das anhand Deines vermutlichen Wissensstandes kein "Eindruck" sein kann sondern ne "Unterstellung"...



Eine Unterstellung die sich als korrekt erwiesen hat.

Wie ich es von Anfang an gesagt habe, die Dame hat einen Fahrfehler begannen. Das Team hat ein technisches Problem zu 100% ausgeschlossen, wie wir mittlerweile erfahren durften.

Blöd gelaufen, wenigstens ist sie wieder aus dem Krankenhaus, die Arme.
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Beitrag Montag, 13. August 2012

Beiträge: 0
Formelchen, herzlich willkommen zurueck... Bild

Beitrag Samstag, 12. Oktober 2013

Beiträge: 46329
Ist schon erstaunlich, dass da kein Wort drüber fällt. Aber wir hatten jetzt den ersten tödlichen Unfall in der Formel-1 seit Ayrton Senna. Der Tod von De Villota scheint durch ein Gerinnsel im Gehirn zustande gekommen zu sein. Und das dürfte höchst wahrscheinlich eine Spätfolge des Unfalls von Juli 2012 gewesen sein...

Beitrag Samstag, 12. Oktober 2013

Beiträge: 26966
MichaelZ hat geschrieben:
Ist schon erstaunlich, dass da kein Wort drüber fällt. Aber wir hatten jetzt den ersten tödlichen Unfall in der Formel-1 seit Ayrton Senna. Der Tod von De Villota scheint durch ein Gerinnsel im Gehirn zustande gekommen zu sein. Und das dürfte höchst wahrscheinlich eine Spätfolge des Unfalls von Juli 2012 gewesen sein...


Als ich gelesen habe dass sie einen natürlichen Tod gestorben sein soll, habe ich mir nur gedacht "Unsinn". In dem Alter ist ein Tod doch niemals natürlich. Ich muss zugeben, dass ich zuerst an Selbstmord gedacht habe. Da das aber gleich ausgeschlossen wurde lag sofort nahe, dass es Spätfolgen des Unfalls gewesen sein dürften.

Wie ich gelesen habe litt sie seit dem Unfall immer wieder an starken Kopfschmerzen, Schlafstörungen etc.

Für mich steht auch fest, dass sie ohne den Unfall nicht diesen Tod gestorben wäre. Echt bedauerlich. Ihre Familie hat sich ja nun bei Gott bedankt, dass sie wenigstens noch diese knapp 1,5 Jahre etwas von ihr hatten.

Schon krass, dass man auch nach so langer Zeit noch an Spätfolgen zu Tode kommt.
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Beitrag Samstag, 12. Oktober 2013

Beiträge: 46329
formelchen hat geschrieben:
Als ich gelesen habe dass sie einen natürlichen Tod gestorben sein soll, habe ich mir nur gedacht "Unsinn". In dem Alter ist ein Tod doch niemals natürlich. Ich muss zugeben, dass ich zuerst an Selbstmord gedacht habe. Da das aber gleich ausgeschlossen wurde lag sofort nahe, dass es Spätfolgen des Unfalls gewesen sein dürften.


Niemals natürlich? Überleg dir mal, ob du mit solchen Aussagen Leuten nicht zu nahe tritts. Ich kenn zwei Beispiele in meinem Umfeld...

Selbstmord haben die meisten ausgeschlossen, die näher mit ihr in Kontakt waren. Sie war ja sehr lebensfroh.

Aber ist schon krass, dass es noch keiner so deutlich formuliert hat: Senna ist nicht der letzte F1-Tote gewesen... :?

Beitrag Samstag, 12. Oktober 2013

Beiträge: 26966
MichaelZ hat geschrieben:
formelchen hat geschrieben:
Als ich gelesen habe dass sie einen natürlichen Tod gestorben sein soll, habe ich mir nur gedacht "Unsinn". In dem Alter ist ein Tod doch niemals natürlich. Ich muss zugeben, dass ich zuerst an Selbstmord gedacht habe. Da das aber gleich ausgeschlossen wurde lag sofort nahe, dass es Spätfolgen des Unfalls gewesen sein dürften.


Niemals natürlich? Überleg dir mal, ob du mit solchen Aussagen Leuten nicht zu nahe tritts. Ich kenn zwei Beispiele in meinem Umfeld...

Selbstmord haben die meisten ausgeschlossen, die näher mit ihr in Kontakt waren. Sie war ja sehr lebensfroh.



Ich bin kein Mediziner und will das auch nicht beurteilen. Ich weiß dass es auch bei Menschen die in jungem Alter sterben als offizielle Todesursache "natürlicher Tod" gibt. Für mich ist es aber nicht normal wenn jemand mit Anfang 30 einen "natürlichen Tod" stirbt. Da muss es doch eine andere Ursache geben!? Ich meine die Lebenserwartung ist bekanntlich deutlich höher.

Und das mit dem Selbstmord war mein Gedanke als ich die Schlagzeile gelesen habe, dass de Villota tot ist. Beim genaueren Lesen des Artikels war natürlich schnell klar, dass es kein Selbstmord war. Offenbar hatte sie ja sogar noch einen Notruf abgesetzt.
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Beitrag Samstag, 12. Oktober 2013

Beiträge: 0
MichaelZ hat geschrieben:
Aber ist schon krass, dass es noch keiner so deutlich formuliert hat: Senna ist nicht der letzte F1-Tote gewesen... :?


Das war er doch sowieso nicht.

Beitrag Samstag, 12. Oktober 2013

Beiträge: 46329
formelchen hat geschrieben:
Ich bin kein Mediziner und will das auch nicht beurteilen. Ich weiß dass es auch bei Menschen die in jungem Alter sterben als offizielle Todesursache "natürlicher Tod" gibt. Für mich ist es aber nicht normal wenn jemand mit Anfang 30 einen "natürlichen Tod" stirbt. Da muss es doch eine andere Ursache geben!? Ich meine die Lebenserwartung ist bekanntlich deutlich höher.


Lebenserwartung ist ein Durchschnittswert. Manche werden über 100, manche sterben schon nach wenigen Wochen (Kindtot). Die meisten werden halt zwischen 60-80, aber nur weil das die meisten werden, heißt das nicht, dass es ausgeschlossen ist, auch nur so und so alt zu werden. Die einen bekommen mit 20 schon Krebs, die anderen erst mit 60. Wieso ist das eine nicht normal?

Beitrag Samstag, 12. Oktober 2013

Beiträge: 46329
bredy hat geschrieben:
Das war er doch sowieso nicht.


Wieso nicht? Die modernen Strecken haben so viel Auslaufzonen, es gibt doch kaum mehr noch Unfälle. Früher hat sich mindestens einmal pro jahr ein Auto überschlagen. Das gibts alles nicht mehr. Und selbst wenn, dann sind die Autos heute schon sooo sicher, eigentlich ist nur noch der Kopf das Problem. Das wird irgendwann aber auch gelöst werden, da bin ich mir sicher.

Beitrag Samstag, 12. Oktober 2013

Beiträge: 2951
Gemeint waren wohl eher die Leute, die durch die Formel 1 gestorben sind, aber keine Fahrer waren, also zum Beispiel verunfallte Streckenposten, wie es ja glaube ich das letzte Mal dieses oder letztes Jahr in Kanada der Fall war.
In wie weit man de Villota jetzt in die Statistik der tödlich verunglückten Formel 1-Fahrer aufnimmt, ist jetzt natürlich Auslegungssache, da es sich ja mutmaßlich um Spätfolgen handelt, wenn man danach geht, wird es mit Sicherheit noch einige Leute mehr geben, die dazu gehören.
Wie auch immer, es ist wirklich einfach nur traurig, entsprechend sollte man bemüht sein, dass die Sicherheit in der Formel 1 auch abseits der Rennen verbessert wird, damit solche Unfälle nicht mehr passieren können.
R.I.P. Marco Simoncelli
20.01.1987-23.10.2011

Beitrag Samstag, 12. Oktober 2013

Beiträge: 0
Ekelstein hat geschrieben:
Gemeint waren wohl eher die Leute, die durch die Formel 1 gestorben sind, aber keine Fahrer waren, also zum Beispiel verunfallte Streckenposten, wie es ja glaube ich das letzte Mal dieses oder letztes Jahr in Kanada der Fall war.


Den in Kanada würde ich nicht dazu zählen. Das war ja ein dummer Unfall nach dem Rennen.
Aber sowas wie in Monza oder Australien(?) sollte man nicht vergessen.

Beitrag Samstag, 12. Oktober 2013

Beiträge: 2343
Vergessen nicht, aber das hat ja nichts mit den tödlichen Unfällen der F1-Fahrer zu tun. Ich würde da auch den tragischen Zwischenfall von Villota nicht zuzählen, da das ja alles mehr oder weniger Abseits einer Strecke passiert ist.

Beitrag Sonntag, 13. Oktober 2013

Beiträge: 46329
FlyingLap hat geschrieben:
Vergessen nicht, aber das hat ja nichts mit den tödlichen Unfällen der F1-Fahrer zu tun. Ich würde da auch den tragischen Zwischenfall von Villota nicht zuzählen, da das ja alles mehr oder weniger Abseits einer Strecke passiert ist.


Seh ich nicht so, das war beim Testen. Dann müsste man noch präzisieren "Bei F1-Rennen".

Wie auch immer,echt traurig das Ganze.

Beitrag Sonntag, 13. Oktober 2013

Beiträge: 2343
MichaelZ hat geschrieben:
Seh ich nicht so, das war beim Testen. Dann müsste man noch präzisieren "Bei F1-Rennen".

Nö, muss man nicht. Ich würde es schlicht nicht als F1-Unfall im üblichen Sinne bezeichnen - egal ob Rennen oder Test. Die meisten tödl. Unglücke werden ja als Mahnmal für die Gefährlichkeit des Sports in Erinnerung bleiben, aber bei Villota waren es eher andere Umstände. Sie saß in dem Moment halt in einem F1 Auto, aber das wars dann auch schon.

Beitrag Sonntag, 13. Oktober 2013

Beiträge: 26966
MichaelZ hat geschrieben:
FlyingLap hat geschrieben:
Vergessen nicht, aber das hat ja nichts mit den tödlichen Unfällen der F1-Fahrer zu tun. Ich würde da auch den tragischen Zwischenfall von Villota nicht zuzählen, da das ja alles mehr oder weniger Abseits einer Strecke passiert ist.


Seh ich nicht so, das war beim Testen. Dann müsste man noch präzisieren "Bei F1-Rennen".

Wie auch immer,echt traurig das Ganze.


Für mich besteht auch ein Unterschied zu dem Tod anderer Fahrer.

Villotas Unfall hatte nämlich nichts mit den Faktoren zutun, die bei Senna, Ratzenberger etc. relevant waren.
Damit meine ich die Sicherheit der Autos, die Sicherheit der Strecke und so weiter....

Letztlich war es einfach nur ein Einzelfall, weil man den LKW zu fahrlässig geparkt hat und de Villota sich offenbar verschätzt hat oder mit dem Auto überfordert war.
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Beitrag Sonntag, 13. Oktober 2013

Beiträge: 46329
Ich denk die Diskussion ist makaber und deswegen steig ich da jetzt auch aus. Meine Botschaft soll angekommen sein: RIP María.

Nur ein letztes Argument: Überfordert waren schon andere und deshalb gab es schwere, ja auch tödliche Unfälle. Statt eines LKWs stand dann da halt ein Masten, ein Zaun oder sonst was. Gegen was man fährt und wieso ist doch egal, in einem DTM-Auto wär das so nicht passiert. Für mich war das ein F1-Unfall - aber wie gesagt, ich klink mich aus der Diskussion raus

Beitrag Sonntag, 13. Oktober 2013

Beiträge: 2343
Was heißt schon makaber!? Du hast ja die Diskussion schon recht makaber eingeleidet (wenn man deine Haltung zu der Sache jetzt in Betracht zieht).

Ein einfaches "RIP" hätte es in dem Fall auch getan, aber du wolltest da gleich wieder eine größere Diskussion zu starten, in dem du direkt auf den "ersten tödlichen Unfall seit Senna" anspielst.

Beitrag Sonntag, 13. Oktober 2013

Beiträge: 46329
Wenn du aus so nem Satz einen Diskussionsanstoß schließt^^

Beitrag Sonntag, 13. Oktober 2013

Beiträge: 26966
MichaelZ hat geschrieben:

Nur ein letztes Argument: Überfordert waren schon andere und deshalb gab es schwere, ja auch tödliche Unfälle. Statt eines LKWs stand dann da halt ein Masten, ein Zaun oder sonst was. Gegen was man fährt und wieso ist doch egal, in einem DTM-Auto wär das so nicht passiert. Für mich war das ein F1-Unfall - aber wie gesagt, ich klink mich aus der Diskussion raus


Es war ja nicht böse gemeint oder gegen de Villota gerichtet.

Nur muss man halt den Tatsachen ins Auge blicken. Marussia hat vor längerer Zeit bestätigt, dass es KEINEN technischen Defekt gab und es sich um einen Fahrfehler bzw. Bedienungsfehler von de Villota handelte.

Und ich denke das ist ein Resultat fehlender Erfahrung bzw. Übung gewesen. Einem der Einsatzfahrer wäre dieser Unfall meiner Meinung nach nicht passiert.

Nichtsdestotrotz bleibt am Ende aber auch die Feststellung, dass ein LKW mit heruntergefahrener Hebebühne nichts in der Nähe eines fahrenden F1-Autos verloren hat. Und da müssen sich Team sowie Streckenbetreiber mal an die Nase fassen.
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