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Dr. Helmut Marko

Diskussionsforum über Fahrer in der Formel 1.
Beitrag Samstag, 05. Januar 2013

Beiträge: 26966
thoraya hat geschrieben:
Der_KaY hat geschrieben:
Über die letzte Saison: "Wir haben zwei Newey-Autos am Start und letztlich ist es immer Vettel, der gewinnt."


formelchen hat geschrieben:
Aber machen wir uns nichts vor, in der Sache hat er zu 100% Recht.


webber hat also noch nie ein f1 rennen in einem newey-auto gewonnen?



Ähm es ist die Frage wie Markos Aussage gemeint ist.

Er hat nur vom gewinnen gesprochen. Er hat aber nicht gesagt "Rennen gewinnen". Vielleicht meinte er ja auch "Meisterschaft gewinnen". Und da hat er Recht. So habe ich die Aussage auch interpretiert. Denn dass Webber auch schon das eine oder andere Rennen aus eigener Kraft gewonnen hat, steht doch außer Frage. Wobei es aber deutlich weniger waren als beim Seb.
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Beitrag Samstag, 05. Januar 2013
AWE AWE

Beiträge: 13287
formelchen hat geschrieben:
thoraya hat geschrieben:
Der_KaY hat geschrieben:
Über die letzte Saison: "Wir haben zwei Newey-Autos am Start und letztlich ist es immer Vettel, der gewinnt."


formelchen hat geschrieben:
Aber machen wir uns nichts vor, in der Sache hat er zu 100% Recht.


webber hat also noch nie ein f1 rennen in einem newey-auto gewonnen?



Ähm es ist die Frage wie Markos Aussage gemeint ist.

Er hat nur vom gewinnen gesprochen. Er hat aber nicht gesagt "Rennen gewinnen". Vielleicht meinte er ja auch "Meisterschaft gewinnen". Und da hat er Recht. So habe ich die Aussage auch interpretiert. Denn dass Webber auch schon das eine oder andere Rennen aus eigener Kraft gewonnen hat, steht doch außer Frage. Wobei es aber deutlich weniger waren als beim Seb.



Wer lesen kann ist auch hier wieder klar im Vorteil . Also ich lese das " immer" Vettel gewinnt .
Aber vielleicht meinte er auch, wer ihn im Darmausgang gewinnt Genauso habe ich die Aussage interpretiert ,denn das er da seinen Zweitwohnsitz hat , steht doch ausser Frage

Beitrag Sonntag, 06. Januar 2013

Beiträge: 2951
AWE, kann's sein, dass du eine leichte Fixierung auf Vettels Darm und Dr. Markos mutmaßliche Residenz dort hast? :wink:
Grundsätzlich wäre es aber für Marko wirklich praktisch, in einem Verdauungstrakt zu wohnen, so fällt der Mist, den er redet wenigstens nicht so negativ auf. So jemand ist sicherlich nicht unbeteiligt bei der inzwischen ziemlich üblen Sicht, die viele Leute auf das Red Bull-Team haben. Immerhin kritisiert er ja Folgen einer Gleichbehandlung der Fahrer, von wegen "aufhalten" und sowas. Kein Wunder, dass ein Team unsymphatisch wirkt, wo Leute in der Leitung sitzen, die öffentlich sagen, dass der zweite Fahrer gefälligst Platz machen soll, wenn die "Nummer 1" ankommt.
Was mich aber noch mehr wundert, ist, warum Webber sich diesen Käse bieten lässt. Bei jemandem wie Massa kann ich es ja noch verstehen, weil sein Weg von Ferrari weg zwangsläufig weit nach hinten führen würde, aber Webber dürfte doch wohl genug Alternativen haben. Offensichtlich hatte er ja Gespräche mit Ferrari (wobei ihm dadurch aus sportlicher Sicht auch nicht geholfen wäre) und auch von McLaren kann ich mir durchaus vorstellen, dass sie nach Hamiltons Weggang auch mal bei Webber angefragt haben. An so einem schnellen, extrem konstanten und auch erfahrenen Fahrer dürften bestimmt einige Teams Interesse haben. Deswegen verstehe ich nicht so ganz, warum Webber da lieber in einem Team bleibt, das zwar ein Stück besser ist, wo er aber durch solche sinnlose Kritik aus der Teamführung wohl bis in alle Ewigkeit auf dem Numme-2-Status sitzen bleibt.
R.I.P. Marco Simoncelli
20.01.1987-23.10.2011

Beitrag Sonntag, 06. Januar 2013

Beiträge: 10919
formelchen hat geschrieben:
An erster Stelle steht der sportliche Erfolg. Red Bull pumpt doch nicht just for fun Millionen in die F1. Lobenswerter Weise lässt Red Bull beide Fahrer frei fahren so lange sie WM Chancen haben. Aber wenn einer wie Webber raus aus dem Titelkampf ist, sollte er nicht den TK behindern aus Eitelkeit.

Hier geht es um Marko, nicht um Webber. Und ob nun Marko in seiner Funktion maßgeblichen Einfluß am sportlichen Erfolg hat oder sich selbiger Einfluß in Grenzen hält soll jeder für sich selbst entscheiden. Ich denke mal dass sein momentaner "Einfluß" noch kleiner sein wird als der von Haug bei Mercedes war - insofern könnte das F1-Team wohl auch gut ohne ihn weiter siegen...
Was seinen eigentlichen Tätigkeitsbereich, die RedBull-Nachwuchsförderung, betrifft, hält sich der "sportliche Erfolg" in recht engen Grenzen. Er hatte mit Seb EINEN Glückstreffer, noch dazu mit tatkräftiger Unterstützung von BMW und Berger - der Rest des Programms ist an Chaos und Inkompetenz kaum zu übertreffen. Da war so ziemlich jedes bisher ähnlich aufgestellte Programm mindestens genau so erfolgreich - noch dazu wesentlich konzentrierter und nicht so aufgeblasen...
Und "an erster Stelle" mag für Dich ja der sportliche Erfolg stehen - gehen wir aber mal davon aus dass Mateschitz das Ganze nicht nur als Privatvergnügen sieht sondern dahinter eine knallhart kalkulierte Marketing-Botschaft steckt dann bleibt wohl festzustellen, dass man da alles andere als erfolgreich ist. Marko mit seinen substanzlosen Sprechblasen trägt maßgeblichen Anteil daran, dass RedBull zwar sportlich erfolgreich ist aber das Image des Rennstalls dem Erfolg weit hinterherhinkt - und eigentlich sollte GENAU DAS an erster Stelle stehen.

formelchen hat geschrieben:
Und du wirfst Marko Inkompetenz vor und Mateschitz soll ihn rauswerfen?? Sorry, aber es war nicht Marko, der die WM in Brasilien gefährdet hat, sondern Webber.

Ich weiß nicht welches Rennen Du gesehen hast - aber bei dem was in Interlagos stattgefunden hat war Webber sicher nicht derjenige der RB-Fahrer, der den Titel mit aller Macht gefährden wollte...

formelchen hat geschrieben:
Webber ist sicher ein super Nr.2 Fahrer der der Konkurrenz regelmäßig Punkte weg nimmt und ab und zu auch mal die Nr.1 schlägt. Aber ich würde ihn für 2014 austauschen. Er hat schon mehrfach die WM des Teams gefährdet oder sich geweigert Schützenhilfe zu leisten. Das ist nicht im Sinne des Teams.

Dass Webber nicht in einer Liga mit den Großen spielt war mir schon vor Jahren klar - ich hielt ihn schon zu Jaguar- und Williams-Zeiten als den meistüberschätzten Fahrer. Er versucht sein bestes und befindet sich dabei in guter Gesellschaft - das ging vor ihm auch schon Berger, Irvine, Barrichello, Coulthard, Fisichella und genügend anderen so. Inwiefern er allerdings "die WM gefährdet" haben soll, und das auch noch mehrfach, müßtest Du näher erklären... Was die verweigerte Schützenhilfe betrifft - da fällt mir doch gleich mal einer ein, der genau das gleiche mit einem sinnentleerten Verweis auf die Krankenwagen rund um die Strecke auch schon getan hat...
Und was das Austauschen 2014 betrifft - es war Marko, der sich seinerzeit mal weit aus dem Fenster gelehnt hat und verkündete dass sein Programm jederzeit den nächsten Vettel hervorbringen könnte - bis jetzt lag er damit weit daneben... Der Grund, dass Massa und Webber immer noch fahren ist nun mal nicht, dass sie so schlecht sind wie sie immer gemacht werden. Der Grund ist eher, dass sie immer noch "Best of the rest" sind...
"Wir sind beide tolle Fahrer, nur dass der eine mehr Glück hatte, so lange Zeit in einem so guten Auto zu sitzen."

"I'm just trying to race and this sport these days is more about penalties than about racing. "

Beitrag Sonntag, 06. Januar 2013

Beiträge: 26966
Mav05 hat geschrieben:
Hier geht es um Marko, nicht um Webber.

Es ging hier aber auch um Markos Aussagen zu Webber, wie du dem Eingangspost entnehmen kannst.


Und ob nun Marko in seiner Funktion maßgeblichen Einfluß am sportlichen Erfolg hat oder sich selbiger Einfluß in Grenzen hält soll jeder für sich selbst entscheiden. Ich denke mal dass sein momentaner "Einfluß" noch kleiner sein wird als der von Haug bei Mercedes war - insofern könnte das F1-Team wohl auch gut ohne ihn weiter siegen...

Alles Spekulation. Vielleicht stimmt das, vielleicht nicht. Wir wissen da einfach zu wenig, was hinter den Kulissen alles passiert.


Was seinen eigentlichen Tätigkeitsbereich, die RedBull-Nachwuchsförderung, betrifft, hält sich der "sportliche Erfolg" in recht engen Grenzen. Er hatte mit Seb EINEN Glückstreffer, noch dazu mit tatkräftiger Unterstützung von BMW und Berger - der Rest des Programms ist an Chaos und Inkompetenz kaum zu übertreffen.

Sorry, aber man kann halt nicht jeden Tag einen Weltmeister entdecken. Klar abgesehen von Vettel waren da keine wirklich tollen Fahrer dabei. Aber immerhin der Eine.

Und das Nachwuchsprogramm von Ferrari, die bis vor wenigen Jahren quasi keins hatten, ist noch schlechter. Das von McLaren hat bisher auch nur Hamilton hervorgebracht.

Insofern muss sich das noch junge Dosen Team auch in dieser Hinsicht nicht schämen.



Da war so ziemlich jedes bisher ähnlich aufgestellte Programm mindestens genau so erfolgreich - noch dazu wesentlich konzentrierter und nicht so aufgeblasen...

Zum Beispiel?


Und "an erster Stelle" mag für Dich ja der sportliche Erfolg stehen - gehen wir aber mal davon aus dass Mateschitz das Ganze nicht nur als Privatvergnügen sieht sondern dahinter eine knallhart kalkulierte Marketing-Botschaft steckt dann bleibt wohl festzustellen, dass man da alles andere als erfolgreich ist.

Vettel ist der ideale Markenbotschafter. Jung, dynamisch, sympathisch. Über Webber spricht kaum jemand.

Und über die Aussagen Markos regen sich nur Insider-Fans auf - so wie du oder AWE. Aber die Mehrheit der Zuschauer verfolgt die F1 nicht so intensiv wie wir und die kriegen das alles nicht mit oder denen ist das egal.


Marko mit seinen substanzlosen Sprechblasen trägt maßgeblichen Anteil daran, dass RedBull zwar sportlich erfolgreich ist aber das Image des Rennstalls dem Erfolg weit hinterherhinkt - und eigentlich sollte GENAU DAS an erster Stelle stehen.


Siehe oben.


Ich weiß nicht welches Rennen Du gesehen hast - aber bei dem was in Interlagos stattgefunden hat war Webber sicher nicht derjenige der RB-Fahrer, der den Titel mit aller Macht gefährden wollte...

Mit aller Macht nicht, aber er hat ihn gefährdet. Ich sage ja - über die Startphase kann man streiten und ich will ihm da nicht unbedingt böse Absichten unterstellen.

Auffällig fand ich aber sein Verhalten als Vettel hinter ihm auftauchte und er ihn erstmal ne Runde aufgehalten hat. Und in Abu Dhabi tat er es genauso, bis man ihn dann dort an die Box holte.




Dass Webber nicht in einer Liga mit den Großen spielt war mir schon vor Jahren klar - ich hielt ihn schon zu Jaguar- und Williams-Zeiten als den meistüberschätzten Fahrer. Er versucht sein bestes und befindet sich dabei in guter Gesellschaft - das ging vor ihm auch schon Berger, Irvine, Barrichello, Coulthard, Fisichella und genügend anderen so.

Da kann ich ausnahmsweise mal zustimmen.


Inwiefern er allerdings "die WM gefährdet" haben soll, und das auch noch mehrfach, müßtest Du näher erklären...

Ich habs erklärt. Er hat Vettel mehrfach in der Endphase der WM, als er selbst keine Chancen mehr hatte, aufgehalten.


Und was das Austauschen 2014 betrifft - es war Marko, der sich seinerzeit mal weit aus dem Fenster gelehnt hat und verkündete dass sein Programm jederzeit den nächsten Vettel hervorbringen könnte

Könnte ist Konjunktiv und wenn er es so gesagt hat, ist doch nichts dabei. Schlimmer wäre es gewesen wenn er gesagt hätte dass er schon das nächste Supertalent gefunden hat - und sich dann rausstellt dass dem nicht so ist.



- bis jetzt lag er damit weit daneben... Der Grund, dass Massa und Webber immer noch fahren ist nun mal nicht, dass sie so schlecht sind wie sie immer gemacht werden. Der Grund ist eher, dass sie immer noch "Best of the rest" sind...

Stimmt das ist der eine Grund. Der andere ist, dass man für die Nr.1 Fahrer im Team keinen zu starken TK will. Beide Teams fahren eine Nr.1 Strategie. Wobei man bei Red Bull mit der Nr.2 etwas besser umgeht und sie nicht zurückpfeift, wenn der Nr.1 Fahrer man direkt dahinter ist - vorausgesetzt beide haben noch WM Chancen.

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Beitrag Sonntag, 06. Januar 2013

Beiträge: 46329
formelchen hat geschrieben:
Sorry, aber man kann halt nicht jeden Tag einen Weltmeister entdecken. Klar abgesehen von Vettel waren da keine wirklich tollen Fahrer dabei. Aber immerhin der Eine.

Und das Nachwuchsprogramm von Ferrari, die bis vor wenigen Jahren quasi keins hatten, ist noch schlechter. Das von McLaren hat bisher auch nur Hamilton hervorgebracht.

Insofern muss sich das noch junge Dosen Team auch in dieser Hinsicht nicht schämen.


Nun ja gemessen am Aufwand in Relation zu McLaren und Ferrari, den Red Bull betreibt, sind die Resultate schon dürftig. Wenn man Nachwuchsschmieden wirklich gut betreibt, dann ist das auch mit Erfolg gekrönt, siehe die elf-Schule in Frankreich, die eine Reihe hochklassiger Fahrer hervorbrachte: Pironi, Prost, Arnoux, ....

Was mich auch stutzig macht: Es gibt viele gute Nachwuchsfahrer, die einen Platz im Red-Bull-Förderkader bewusst ablehnen: Felipe Nasr oder Robin Frijns sind zwei Beispiele. Und diese Woche war ja zu lesen, dass das auch bei Hülkenberg offenbar der Fall war.

Beitrag Sonntag, 06. Januar 2013

Beiträge: 2951
Ich denke mal, das dieses Programm im Moment einfach ziemlich unatraktiv für junge Fahrer ist. Denn was kann man da denn maximal werden? Vielleicht ein paar Jahre Fahrer bei Toro Rosso, was jetzt aber auch nicht unbedingt die interessanteste Karrieremöglichkeit ist, und mit ganz viel Glück darf man dann irgendwann mal Webber beim Hauptteam ersetzen und sich dort von Dr. Marko öffentlich dafür kritisieren lassen, dass man nicht Vettels persönlichen Gehilfen spielt. Da bieten sich einem jungen, talentierten Fahrer sicher bessere Möglichkeiten.
R.I.P. Marco Simoncelli
20.01.1987-23.10.2011

Beitrag Sonntag, 06. Januar 2013

Beiträge: 1679
MichaelZ hat geschrieben:
die Resultate schon dürftig. Wenn man Nachwuchsschmieden wirklich gut betreibt, dann ist das auch mit Erfolg gekrönt, siehe die elf-Schule in Frankreich, die eine Reihe hochklassiger Fahrer hervorbrachte: Pironi, Prost, Arnoux, ....

Was mich auch stutzig macht: Es gibt viele gute Nachwuchsfahrer, die einen Platz im Red-Bull-Förderkader bewusst ablehnen: Felipe Nasr oder Robin Frijns sind zwei Beispiele. Und diese Woche war ja zu lesen, dass das auch bei Hülkenberg offenbar der Fall war.


das redbull programm verläuft einfach offensichtlich zu sehr nach red bull vorgaben. da heisst es dann mitmachen, oder man ist weg vom fenster und hat ein paar jahre seiner karriere verschwendet.
der gleiche spass wird ja noch bis in die f1 unverfroren und mehr oder weniger öffentlich praktiziert.

frijns hat dein fernbleiben vom rb program ja auch ähnlich argumentiert und ich halte das für die eindeutig schlauere entscheidung.

Beitrag Sonntag, 06. Januar 2013

Beiträge: 1300
Wobei da natürlich auch die Frage ist, wie man sonst mittlerweile in die Formel 1 will als Nachwuchsfahrer wenn man nicht einen grossen Batzen Geld mitbringt um sich ein Cockpit zu kaufen.

Beitrag Sonntag, 06. Januar 2013

Beiträge: 2951
Wenn man nicht durch wirklich extreme Leistungen in den Nachwuchsklassen auffällt, und eigentlich selbst dann, sollte man besser einen großen Konzern im Rücken haben, wenn man Chancen auf ein Cockpit will. Die meisten Neuen in der Formel 1, die nicht durch einen Batzen Geld zu ihrem Platz gekommen sind, sind ja durch das Förderprogramm irgendeines Kozerns gegangen. Und ob das jetzt Formel Renault oder BMW ist, oder eben mehr ein erweitertes Sponsoring wie bei Red Bull, versuchen die Teams meistens dann auch, ihre unterstützten Fahrer in ihr Team zu bekommen. In der GP2 sind ja inzwischen auch ein paar Teams mit direktem F1-Bezug unterwegs.
R.I.P. Marco Simoncelli
20.01.1987-23.10.2011

Beitrag Sonntag, 06. Januar 2013
AWE AWE

Beiträge: 13287
Ekelstein hat geschrieben:
AWE, kann's sein, dass du eine leichte Fixierung auf Vettels Darm und Dr. Markos mutmaßliche Residenz dort hast? :wink:

Eher weniger . Weiß nicht wie du auf das schmale Brett kommst .Ich hb doch lediglich Funers Sichtweise der Dinge aufgegriffen ,da ich sie zugegeben sehr zutreffend fand

Grundsätzlich wäre es aber für Marko wirklich praktisch, in einem Verdauungstrakt zu wohnen, so fällt der Mist, den er redet wenigstens nicht so negativ auf. So jemand ist sicherlich nicht unbeteiligt bei der inzwischen ziemlich üblen Sicht, die viele Leute auf das Red Bull-Team haben. Immerhin kritisiert er ja Folgen einer Gleichbehandlung der Fahrer, von wegen "aufhalten" und sowas. Kein Wunder, dass ein Team unsymphatisch wirkt, wo Leute in der Leitung sitzen, die öffentlich sagen, dass der zweite Fahrer gefälligst Platz machen soll, wenn die "Nummer 1" ankommt.
Was mich aber noch mehr wundert, ist, warum Webber sich diesen Käse bieten lässt. Bei jemandem wie Massa kann ich es ja noch verstehen, weil sein Weg von Ferrari weg zwangsläufig weit nach hinten führen würde, aber Webber dürfte doch wohl genug Alternativen haben. Offensichtlich hatte er ja Gespräche mit Ferrari (wobei ihm dadurch aus sportlicher Sicht auch nicht geholfen wäre) und auch von McLaren kann ich mir durchaus vorstellen, dass sie nach Hamiltons Weggang auch mal bei Webber angefragt haben. An so einem schnellen, extrem konstanten und auch erfahrenen Fahrer dürften bestimmt einige Teams Interesse haben. Deswegen verstehe ich nicht so ganz, warum Webber da lieber in einem Team bleibt, das zwar ein Stück besser ist, wo er aber durch solche sinnlose Kritik aus der Teamführung wohl bis in alle Ewigkeit auf dem Numme-2-Status sitzen bleibt.

Webber ist mir auch ein Rätsel . Ich hätte 2010 schon gesagt , Dr. du mich auch und wäre gegangen . Er käme bei einigen Teams unter ,wenn er denn wirklich noch weiterfahren will . Ansonsten hat Webber im Gegensatz zu einigen anderen auch noch ein ausgefülltes Leben ausserhalb des Zirkus . Neben den Gesprächen bei Ferrari ,wäre 2012 wahrscheinlich auch McLaren drin gewesen . Lotus hätte die Türen sicher auch nicht verriegelt .
Aber es gibt nicht wenige die sagen ,das die roten Ochsen ihm 2010/11 das Kreuz gebrochen haben und jetzt
hat sich der Ausi wohl genauso kaufen lassen wie Massa und Co.
Wobei Dr. Dumpfbacke aber eh keine Chance verpasst ,der Öffentlichkeit zu zeigen ,das es nicht an Webber liegt .

Beitrag Sonntag, 06. Januar 2013
AWE AWE

Beiträge: 13287
MichaelZ hat geschrieben:
formelchen hat geschrieben:
Sorry, aber man kann halt nicht jeden Tag einen Weltmeister entdecken. Klar abgesehen von Vettel waren da keine wirklich tollen Fahrer dabei. Aber immerhin der Eine.

Und das Nachwuchsprogramm von Ferrari, die bis vor wenigen Jahren quasi keins hatten, ist noch schlechter. Das von McLaren hat bisher auch nur Hamilton hervorgebracht.

Insofern muss sich das noch junge Dosen Team auch in dieser Hinsicht nicht schämen.


Nun ja gemessen am Aufwand in Relation zu McLaren und Ferrari, den Red Bull betreibt, sind die Resultate schon dürftig. Wenn man Nachwuchsschmieden wirklich gut betreibt, dann ist das auch mit Erfolg gekrönt, siehe die elf-Schule in Frankreich, die eine Reihe hochklassiger Fahrer hervorbrachte: Pironi, Prost, Arnoux, ....

Was mich auch stutzig macht: Es gibt viele gute Nachwuchsfahrer, die einen Platz im Red-Bull-Förderkader bewusst ablehnen: Felipe Nasr oder Robin Frijns sind zwei Beispiele. Und diese Woche war ja zu lesen, dass das auch bei Hülkenberg offenbar der Fall war.



Alleine schon der Versuch den Umfang des Nachwuchsprogrammes von Ferrari oder McLaren mit dem von Red Bull zu vergleichen ,ist ein Witz

Beitrag Montag, 07. Januar 2013

Beiträge: 26966
MichaelZ hat geschrieben:
formelchen hat geschrieben:
Sorry, aber man kann halt nicht jeden Tag einen Weltmeister entdecken. Klar abgesehen von Vettel waren da keine wirklich tollen Fahrer dabei. Aber immerhin der Eine.

Und das Nachwuchsprogramm von Ferrari, die bis vor wenigen Jahren quasi keins hatten, ist noch schlechter. Das von McLaren hat bisher auch nur Hamilton hervorgebracht.

Insofern muss sich das noch junge Dosen Team auch in dieser Hinsicht nicht schämen.


Nun ja gemessen am Aufwand in Relation zu McLaren und Ferrari, den Red Bull betreibt, sind die Resultate schon dürftig. Wenn man Nachwuchsschmieden wirklich gut betreibt, dann ist das auch mit Erfolg gekrönt, siehe die elf-Schule in Frankreich, die eine Reihe hochklassiger Fahrer hervorbrachte: Pironi, Prost, Arnoux, ....

Was mich auch stutzig macht: Es gibt viele gute Nachwuchsfahrer, die einen Platz im Red-Bull-Förderkader bewusst ablehnen: Felipe Nasr oder Robin Frijns sind zwei Beispiele. Und diese Woche war ja zu lesen, dass das auch bei Hülkenberg offenbar der Fall war.



So wie Marko sagte hat sich Hülkenberg damals wohl dafür entschieden einem anderen persönlichen Sponsor treu zu bleiben und das Red Bull-Angebot daher abgelehnt.

Aber wenn Red Bull ihn wollte, zeigt das doch, dass man bei Red Bull durchaus ein gutes Händchen hat, denn Hulk wäre eine gute Wahl gewesen.

Weiterhin muss die Frage erlaubt sein, ob Hülkenbergs Entscheidung damals richtig war. Klar - er fährt 2013 bei Sauber und hat vermutlich super Chancen eines Tages für Ferrari oder McLaren zu fahren.

Aber man darf nicht vergessen dass er 2011 gar keine F1 fuhr und vielleicht hätte seine Karrieren bei Torro Rosso bzw. Red Bull deutlich schneller an Fahrt aufgenommen.
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Beitrag Montag, 07. Januar 2013

Beiträge: 26966
Ekelstein hat geschrieben:
Ich denke mal, das dieses Programm im Moment einfach ziemlich unatraktiv für junge Fahrer ist. Denn was kann man da denn maximal werden? Vielleicht ein paar Jahre Fahrer bei Toro Rosso, was jetzt aber auch nicht unbedingt die interessanteste Karrieremöglichkeit ist, und mit ganz viel Glück darf man dann irgendwann mal Webber beim Hauptteam ersetzen und sich dort von Dr. Marko öffentlich dafür kritisieren lassen, dass man nicht Vettels persönlichen Gehilfen spielt. Da bieten sich einem jungen, talentierten Fahrer sicher bessere Möglichkeiten.



Vettel ist doch der Beweis dafür, was man als Nachwuchspilot bei Red Bull erreichen kann.

Und dass Vettel eines Tages das Team verlassen wird, weiß doch jeder.

Insofern widerspreche ich dir. Jeder Nachwuchspilot sollte ein Interesse daran haben, von einem Unternehmen wie Red Bull unterstützt zu werden, den F1-Einstieg über Torro Rosso zu schaffen und dann bei Red Bull zu fahren. Und selbst wenn man dann noch 1-2 Jahre neben Vettel fährt. Dabei kann man ne Menge lernen.
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Beitrag Montag, 07. Januar 2013
AWE AWE

Beiträge: 13287
Nur reden wir hier nicht von dem Unternehmen Red Bull sondern von dem Vertreter dieser Firma in Sachen
Nachwuchsförderung und es scheint jede Menge junge Fahrer zu geben ,die mit diesem Repräsentanten und
seinen Methoden nichts zu tun haben wollen . Das wird schon Gründe haben .
Das Hülknenberg zu dem Zeitpunkt als er ebenfalls so schlau war einen privaten Sponsor hatte ,der Red Bull
als Komlurenten hatte .wäre mir jetzt auch neu und ich wette ,er wird heute nicht sonderlich unglücklich darüber sein ,diese Entscheidung getroffen zu haben .

Beitrag Montag, 07. Januar 2013

Beiträge: 2951
formelchen hat geschrieben:
Ekelstein hat geschrieben:
Ich denke mal, das dieses Programm im Moment einfach ziemlich unatraktiv für junge Fahrer ist. Denn was kann man da denn maximal werden? Vielleicht ein paar Jahre Fahrer bei Toro Rosso, was jetzt aber auch nicht unbedingt die interessanteste Karrieremöglichkeit ist, und mit ganz viel Glück darf man dann irgendwann mal Webber beim Hauptteam ersetzen und sich dort von Dr. Marko öffentlich dafür kritisieren lassen, dass man nicht Vettels persönlichen Gehilfen spielt. Da bieten sich einem jungen, talentierten Fahrer sicher bessere Möglichkeiten.



Vettel ist doch der Beweis dafür, was man als Nachwuchspilot bei Red Bull erreichen kann.

Und dass Vettel eines Tages das Team verlassen wird, weiß doch jeder.

Insofern widerspreche ich dir. Jeder Nachwuchspilot sollte ein Interesse daran haben, von einem Unternehmen wie Red Bull unterstützt zu werden, den F1-Einstieg über Torro Rosso zu schaffen und dann bei Red Bull zu fahren. Und selbst wenn man dann noch 1-2 Jahre neben Vettel fährt. Dabei kann man ne Menge lernen.


Sicherlich ist Vettel schon ein Beweis dafür, dass die Förderung von Red Bull schon die Richtigen trifft, nur ist er eben auch im Team die unumstößliche Spitze, und das wohl auch noch ein paar Jahre. Also ist das Beste, was du als Red-Bull-unterstützter Nachwuchsfahrer werden kannst, die Nummer 2 unter Vettel. Und wie sehr die Teamleitung auf den sportlichen Erfolg dieser Nummer 2 bedacht ist, sieht man ja in Markos Interview. Sollte Vettel irgendwann mal weg sein, gewinnt das Red Bull-Nachwuchsprogramm mit Sicherheit wieder, weil man dann eben potenziell wirklich bis zur Nummer 1 in einem Top-Team aufsteigen kann, eben so, wie Vettel es gemacht hat. Aber eben auch nur so lange, wie er nicht eventuell durch Leute von außerhalb der Red Bull-Förderung ersetzt wird. Gibt ja Spekulationen, er könnte gegen Alonso getauscht werden und auch Hamilton wird ja schon von Vielen noch vor seinem ersten Kilometer im Mercedes schon wieder auf Cockpitsuche gesetzt.
R.I.P. Marco Simoncelli
20.01.1987-23.10.2011

Beitrag Montag, 07. Januar 2013

Beiträge: 26966
Ekelstein hat geschrieben:

Sicherlich ist Vettel schon ein Beweis dafür, dass die Förderung von Red Bull schon die Richtigen trifft, nur ist er eben auch im Team die unumstößliche Spitze, und das wohl auch noch ein paar Jahre. Also ist das Beste, was du als Red-Bull-unterstützter Nachwuchsfahrer werden kannst, die Nummer 2 unter Vettel. Und wie sehr die Teamleitung auf den sportlichen Erfolg dieser Nummer 2 bedacht ist, sieht man ja in Markos Interview. Sollte Vettel irgendwann mal weg sein, gewinnt das Red Bull-Nachwuchsprogramm mit Sicherheit wieder, weil man dann eben potenziell wirklich bis zur Nummer 1 in einem Top-Team aufsteigen kann, eben so, wie Vettel es gemacht hat. Aber eben auch nur so lange, wie er nicht eventuell durch Leute von außerhalb der Red Bull-Förderung ersetzt wird. Gibt ja Spekulationen, er könnte gegen Alonso getauscht werden und auch Hamilton wird ja schon von Vielen noch vor seinem ersten Kilometer im Mercedes schon wieder auf Cockpitsuche gesetzt.



Na du scheinst die bei Red Bull ja für ziemlich dumm zu halten.

Also Vettel hat bei den Bullen einen Vertrag bis Ende 2014 - Newey meines Wissens auch.

Alonso ist bei Ferrari vertraglich bis Ende 2016 gesetzt. Ob er den Vertrag erfüllen wird, hängt natürlich von den Erfolgen in den nächsten 2-3 Jahren ab. Ich rechne schon damit, dass er in 1-2 Jahren mal die WM holt und dann auch bei Ferrari bis Ende 2016 bleibt.

Aber danach rechne ich mit Vettel bei Ferrari, schließlich werden beide Seiten nicht müde von einer Zusammenarbeit öffentlich zu träumen.

Was ich damit sagen will: auch ein Mateschitz und ein Marko wissen, dass Vettel sich in 2-3 Jahren etwas neues suchen wird. Und genau deshalb hat man ein Interesse daran, einen Nachfolger aufzubauen.

Sollte das mit dem Nachfolger aus der eigenen Zucht nicht klappen, stehen Hamilton und Alonso noch auf der Liste. Das hat Mateschitz ja vor wenigen Wochen öffentlich gesagt.
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Beitrag Montag, 07. Januar 2013

Beiträge: 2951
Red Bull halte ich nicht für dumm. Dass sie versuchen, junge Piloten zu fördern und in die Formel 1 zu bringen, ein System, das ihnen immerhin drei WM-Titel in Folge eingebracht hat, zeigt ja immerhin, dass sie ein Konzept haben und wenn der eigenen Fahrer wie du schon sagst immer wieder öffentlich davon redet, irgendwann zu Ferrari zu wollen, ist das wohl auch nicht der verkehrteste Weg, sich schon mal Ersatz zu züchten.
Nur sind diese potenziellen Ersatzkandidaten eben auch nicht dumm und sehen, was im Team vor sich geht. Und da ist eben eine Recht deutliche Fokussierung auf einen Fahrer, im Moment Vettel. Wenn er erstmal von Red Bull weg ist, also frühestens Ende 2014, ist die Förderung durch Red Bull sicher wieder interessanter, weil man dann eben als Nachwuchsfahrer mit ansprechender Leistung selbst wieder die Nummer 1 im Team werden kann. Was ich ausdrücken will, ist eben, dass es nur so lange sinnvoll ist, sich von Red Bull fördern zu lassen, wie man auch echte Chancen hat, im Team mindestens mit dem Teamkollegen gleichberechtigt zu werden und das ist ja wohl zur Zeit leider nicht möglich und wird es wohl auch für einen potenziellen Webber-Nachfolger nicht sein. Bei dem kann ich mir nur auch nicht wirklich vorstellen, vor Ende 2014 zu gehen, also könnten durchaus bei Red Bull gleichzeitig zwei Plätze frei werden und da wäre es eben durchaus vorteilhaft für Nachwuchsfahrer, wenn man von Red Bull gefördert wird.
R.I.P. Marco Simoncelli
20.01.1987-23.10.2011

Beitrag Montag, 07. Januar 2013

Beiträge: 26966
Ekelstein hat geschrieben:
Red Bull halte ich nicht für dumm. Dass sie versuchen, junge Piloten zu fördern und in die Formel 1 zu bringen, ein System, das ihnen immerhin drei WM-Titel in Folge eingebracht hat, zeigt ja immerhin, dass sie ein Konzept haben und wenn der eigenen Fahrer wie du schon sagst immer wieder öffentlich davon redet, irgendwann zu Ferrari zu wollen, ist das wohl auch nicht der verkehrteste Weg, sich schon mal Ersatz zu züchten.
Nur sind diese potenziellen Ersatzkandidaten eben auch nicht dumm und sehen, was im Team vor sich geht. Und da ist eben eine Recht deutliche Fokussierung auf einen Fahrer, im Moment Vettel. Wenn er erstmal von Red Bull weg ist, also frühestens Ende 2014, ist die Förderung durch Red Bull sicher wieder interessanter, weil man dann eben als Nachwuchsfahrer mit ansprechender Leistung selbst wieder die Nummer 1 im Team werden kann. Was ich ausdrücken will, ist eben, dass es nur so lange sinnvoll ist, sich von Red Bull fördern zu lassen, wie man auch echte Chancen hat, im Team mindestens mit dem Teamkollegen gleichberechtigt zu werden und das ist ja wohl zur Zeit leider nicht möglich und wird es wohl auch für einen potenziellen Webber-Nachfolger nicht sein. Bei dem kann ich mir nur auch nicht wirklich vorstellen, vor Ende 2014 zu gehen, also könnten durchaus bei Red Bull gleichzeitig zwei Plätze frei werden und da wäre es eben durchaus vorteilhaft für Nachwuchsfahrer, wenn man von Red Bull gefördert wird.



Deine Ausführungen sind sicher richtig. Allerdings sollte man das Ganze auch einmal von der anderen Seite betrachten.

Wohl jeder Fahrer träumt davon, selbst den Nr.1-Status bei einem Topteam zu haben. Natürlich gibt das in der Form niemand offen zu, aber machen wir uns nichts vor, es ist so.

Und ich denke die Meisten Fahrer wissen auch, dass Vettel früher oder später das Team verlässt und dass es nicht schlecht sein muss, wenn man 1-2 Jahre neben Vettel fährt, dabei vielleicht für diese Zeit Nr.2-Status hat aber eben auch ne Menge lernen kann.

Bestes Beispiel ist doch Hamilton. Der wusste Anfang 2007 auch zu 100% sicher, dass er nur die Nr. 2 sein wird und hätte wohl nie gedacht, dass er mit Alonso von Anfang an mithalten könnte. Und dabei war Alonso gerade erst zum Team gekommen und eigentlich eine längerfristige Bindung....
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Beitrag Montag, 07. Januar 2013
AWE AWE

Beiträge: 13287
Hamilton wusste 2007 zu 100% sicher ,das er nur Nr.2 Fahrer sein wird .

Nach Quellen für diesen Erguss frag ich mal lieber nicht . Am Ende war denn "wusste zu 100% sicher " doch wieder nur eine eigene Meinungsäusserung des Autors ohne jeden Hintergrund

Beitrag Dienstag, 08. Januar 2013

Beiträge: 0
AWE hat geschrieben:
Hamilton wusste 2007 zu 100% sicher ,das er nur Nr.2 Fahrer sein wird .


ich glaube als rookie kann man schon ziemlich sicher sein das man sich erstmal hinter einem zweifachen weltmeister anstellen muss.
hamilton hat dann allerdings mit leistung überzeugt und alonsodepp hat dann halt die nerven verloren.

Beitrag Dienstag, 08. Januar 2013
AWE AWE

Beiträge: 13287
bredy hat geschrieben:
AWE hat geschrieben:
Hamilton wusste 2007 zu 100% sicher ,das er nur Nr.2 Fahrer sein wird .


ich glaube als rookie kann man schon ziemlich sicher sein das man sich erstmal hinter einem zweifachen weltmeister anstellen muss.
hamilton hat dann allerdings mit leistung überzeugt und alonsodepp hat dann halt die nerven verloren.



Also ich glaube das Hamilton nicht im Traum dran gedacht hat ,hinter Alonso die Nr.2 zu spielen ,auch als Rookie . Das mit der Unterordnung ist wohl eher nicht sein Ding und als Schüler von Dennis dürfte er auch gewusst haben ,das es bei McLaren trotz Alonso keine Nr.1 gibt .
Das war ja auch der große Denkfehler von Alonso .
Das Alonso Anfang der Saison zu abgebaut hat ,lag wohl auch eher am Reifen als daran ,das Hamilton nun so viel besser war . Er war ja nicht der einzige ,der an der Reifenumstellung zu knabbern hatte -

Aber wie gesagt ich glaube nur ,das es so gewesen ist und haue nicht mit solchen Parolen wie zu 100 % sicher vom Stamm und wenn dann bin ich mir zu 100 % Sicher
und nicht einer ,den ich nur aus dem Fernsehen kenne

Beitrag Dienstag, 08. Januar 2013

Beiträge: 46329
Button wusste wohl auch, dass er keine Nummer 1 bei McLaren sein würde. Er brauchte laut eigenen Aussagen die Herausforderungen eines starken Teamkollegens,

Beitrag Dienstag, 08. Januar 2013

Beiträge: 248
alles schön und nett, aber ein rennfahrer der sich nicht als no1 sieht, hat den falschen beruf.
sieht man z.b. ja bei webbers wutausbruch in silverstone.
wenn man podien liefert, denkt sicher jeder rennfahrer er wäre der schnellere.

wann auch immer der teamkollege gewinnt, sagt der 2te: der war HEUTE schneller weil bli bla blub

Button wusste wohl auch, dass er keine Nummer 1 bei McLaren sein würde. Er brauchte laut eigenen Aussagen die Herausforderungen eines starken Teamkollegens,


button würde/hat sich ja auch an keiner stelle zurückhalten MÜSSEN.
es gibt doch eher wenig rennställe, wo es klar ist wer die no1 ist.
selbst die roten sind da ja mal umgeschwenkt(kimi).

Beitrag Dienstag, 08. Januar 2013

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ahead hat geschrieben:
alles schön und nett, aber ein rennfahrer der sich nicht als no1 sieht, hat den falschen beruf.
sieht man z.b. ja bei webbers wutausbruch in silverstone.
wenn man podien liefert, denkt sicher jeder rennfahrer er wäre der schnellere.

wann auch immer der teamkollege gewinnt, sagt der 2te: der war HEUTE schneller weil bli bla blub

Button wusste wohl auch, dass er keine Nummer 1 bei McLaren sein würde. Er brauchte laut eigenen Aussagen die Herausforderungen eines starken Teamkollegens,


button würde/hat sich ja auch an keiner stelle zurückhalten MÜSSEN.
es gibt doch eher wenig rennställe, wo es klar ist wer die no1 ist.
selbst die roten sind da ja mal umgeschwenkt(kimi).


natürlich hat jeder fahrer den anspruch nr1 im team zu sein/werden.
trotzdem glaube ich das man als rookie, gegen einen weltmeister, nicht unbedingt davon ausgeht das man sofort den gleichen status im team hat.

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