Das Formel 1-Team Caterham F1 Team in der Formel 1-Datenbank. Hier finden Sie ein ausführliches Team-Portrait mit Erfolgen und Chronik.
Interessante Zahlen, Fakten und Informationen liefert die Statistik zu Caterham F1 Team mit einer Übersicht aller Teilnahmen, Siege, Pole-Positions, Schnellsten Runden im Rennen, Ausfällen und Punkten. Caterham F1 Team und Formel 1 bei Motorsport-Magazin.com bedeuten Motorsport für echte Fans!

| Gründungsjahr: | 2012 | |
| Nationalität: | Malaysia | |
| Adresse: | Lotus Racing Hingham Industrial Estate Ironside Way Hingham Norfolk NR9 4LF United Kingdom |
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| Teamchef: | Cyril Abiteboul | |
| Teammanager: | Graham Watson | |
| Technikdirektor: | Mark Smith | |
| Aerodynamikchef: | John Iley | |
| Motorenchef: | ||
| Weitere Personen: | Geschäftsführer:
Riad Asmat Vorsitzende: Tony Fernandes, Kamarudin Meranun Sportdirektor: Steve Nielson Elektronik: Rob Reeve Fahrzeugtechnik: Elliot Dason-Barber Chefrenningenieur: Gianluca Pisanello Chefmechaniker: Nick Smith Chefdesigner: Lewis Butler Renningenieur Pic: Tim Wright Renningenieur van der Garde: Juan Ramirez |
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| Mitarbeiter: | 0 | |
| Budget: | 0 | |
| Fahrer: | Charles Pic (20) Giedo van der Garde (21) Heikki Kovalainen (T) Alexander Rossi (T) |
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| Internet: | http://www.caterhamf1.com/ |
Mit dem Namen Lotus kehrte 2010 ein Name mit Vergangenheit in die Formel 1 zurück. Der Name Lotus steht in der Formel 1 für Tradition und Namen wie Colin Chapman, Jim Clark und Jochen Rindt. Sie sind Synonyme für erfolgreiche, aber auch gefährliche Zeiten. Lotus nahm zwischen 1958 und 1994 an 491 Formel-1-Rennen teil, gewann 79 davon und startete 107 Mal von der Pole Position. Insgesamt holte Lotus sechs Fahrer- und sieben Konstrukteurstitel.
Nach dem Tod von Chapman ging es mit dem Team aber bergab. Der Australien-GP 1994 war das letzte Rennen für Lotus. Mit dem britischen Traditionsteam Lotus hat der Neueinsteiger von 2010 allerdings bis auf den Namen nichts gemeinsam. Die Fabrik bezog man bei RTN in Norfolk, Großbritannien, nur zehn Meilen entfernt von der Lotus Cars Fabrik. Die Fabrik wurde in der Zeit von Toyota für das F1-Programm erbaut und danach von Bentley für das Le Mans Projekt benutzt.
Mit Jarno Trulli und Heikki Kovalainen holte sich der Rennstall zwei erfahrene Piloten ins Team. Teamchef Tony Fernandes, der Gründer und CEO der malaysischen Tune Gruppe, gehört auch die Air Asia Fluglinie. Als Technischer Direktor fungiert Mike Gascoyne - kein Unbekannter in der Formel 1. Er arbeitete bereits bei Force India, Toyota, Renault und Jordan. Als Motorsport-Direktor verpflichtete Lotus Ex-Ferrari-Manager Claudio Berro.
Mit genügend Erfahrung im Hintergrund reifte das von der malaysischen Regierung und einem Konsortium verschiedener malaysischer Unternehmer unterstützte Team in der Folge zum besten der drei Neueinsteiger des Jahres 2010. In seiner zweiten Saison folgte der nächste Schritt und der Anschluss ans hintere Mittelfeld. 2012 sollten die ersten WM-Punkte folgen - dann aber mit anderem Namen, denn die Fernandes-Truppe trat unter dem Namen des britischen Sportwagenherstellers Caterham an.
Punkte konnten keine erzielt werden, doch zumindest Marussia konnte man hinter sich lassen. 2013 startet man mit einer völlig neuen Fahrerpaarung, Charles Pic und Guido van der Garde sollen für zählbare Erfolge sorgen.