Formel 1 - Hülkenberg hat Williams-Cockpit im Visier

Es ist keine unmögliche Situation

Nico Hülkenberg will spätestens 2010 seinen Testfahrerjob gegen ein Renncockpit bei Williams tauschen.

Motorsport-Magazin.com - "Ja, ich will bei Williams bleiben und 2010 für das Team Rennen fahren." Nico Hülkenberg hat klare Ziele: Er will im kommenden Jahr seinen Job als Testfahrer gegen ein Renncockpit bei Williams tauschen. Allerdings wird er es durch das Testverbot in der kommenden Saison schwierig für den Deutschen. "Wir bekommen durch das Testverbot nicht die Chance genug Erfahrungen mit dem Auto oder dem Team zu sammeln. Das macht es für einen jungen Piloten, der in die Formel 1 will, noch schwerer", weiß Hülkenberg, der von Michael Schumachers Manager Willi Webber betreut wird.

Doch der 21-Jährige, der im vergangenen Jahr neben seinen Tests für Williams auch Rennen in der GP2 und GP2 Asia fuhr, lässt sich nicht so leicht unterkriegen. "Es ist Fakt, dass das Leben schwieriger geworden ist. Damit müssen wir umgehen. Aber es ist keine unmögliche Situation", erklärte Hülkenberg auf der offiziellen Formel-1-Homepage.




6 Leser-Kommentare

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am 28. Februar 2009 um 13:43 Uhr
Rig:
Wir haben z.Z. mehr als genug F1-Fahrer und benötigen keine Neuen ...
am 27. Februar 2009 um 09:32 Uhr
Scape:
Er wird niemandem das Cockpit wegnehmen.Rosberg wird nach einer weiteren Enttäuschenden Saison das Team verlassen und bei Mercedes andocken, so ist ein Platz für Hülkenberg bei Williams frei.
am 27. Februar 2009 um 09:32 Uhr
1gk: nicht zu Ende gedacht
Das Testverbot während dre Saison halt ich nach wie vor für übertrieben; es hätte auch gereicht die Sache einzuschränken und besser zu koordinieren. Sparen kann man durchaus woanders, denn wer "viel" Geld hat, steckt es jetzt eben in die Simulationshilfsmittel - aber Williams werden zwei Windkanäle verboten. Da sag ich nur: "von hinten durch die Brust ins Auge rein".
am 26. Februar 2009 um 21:47 Uhr
Rig:
und wem will Hülkenberg das Cockpit bei Williams wegnehmen?
am 26. Februar 2009 um 20:45 Uhr
1885:
bin mal gespannt wie lange es dauert, bis die fia die simulatoren einschränkt oder verbietet und fordert junge fahrer durch tests auszubilden und stammfahrer einzuschränken. wie soll sich hülkenberg auf die f1 vernünftig vorbereiten? die fia schadet der königsklasse viel zu oft.
am 26. Februar 2009 um 11:43 Uhr
GM-F1:
Gib nicht auf, Nico!

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