Niki und Mathias Lauda: Niki Lauda startete mit Unterbrechungen zwischen 1971 und 1985 für March, BRM, Ferrari, Brabham und McLaren in der Formel 1. Nachdem er 1979 zunächst seinen Rücktritt erklärte, kehrte er 1982 zurück. Lauda wurde drei Mal Weltmeister, zwei der Titel feierte nach seinem schweren Feuerunfall auf der Nordschleife des Nürburgrings. Zudem war er der erste Ferrari-Pilot seit John Surtees 1964, der mit den Italienern Weltmeister wurde. Mathias Lauda ist seit 2002 im Motorsport aktiv. Obwohl er sich bis in die GP2, das "Unterhaus" der Formel 1 vorarbeitete, gelang ihm der Sprung in die Königsklasse nicht. So fuhr er von 2006 bis 2009 für Mercedes in der DTM, 2010 und 2011 ging er im Porsche Supercup an den Start. 2012 verdingte er sich in verschiedenen Rennserien wie der FIA GT1 oder dem VW Scirocco Cup. Bei den 24 Stunden von Spa 2012 sicherte er mit seinen Teamkollegen Greg Franchi und Frank Kechele im BMW Z4 die Pole Position und Rang drei im Rennen.
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