Manfred und Markus Winkelhock: 1980 sollte es für Manfred Winkelhock mit dem ersten Formel-1-Rennen noch nicht klappen - er scheiterte an der Qualifikation zum Italien Grand Prix - , doch von 1982 bis 1984 ging er für ATS an den Start. Nach Differenzen mit Teamchef Günter Schmid absolvierte Winkelhock 1984 zudem ein Rennen für Brabham. Des Weiteren startete er für Brun Motorsport in der DTM. 1985 trat er parallel zu seinem Formel-1-Engagement mit RAM in der Sportwagen-Weltmeisterschaft an. Dort verunglückte er bei einem Rennen in Toronto schwer und erlag seinen Verletzungen. Sein Sohn und Neffe von Joachim und Thomas Winkelhock, war sowohl in der DTM als auch in der Formel 1 aktiv. Jedoch kam Markus nach seinem Testfahrerengagement nur zu einem Renneinsatz in der Königsklasse. Dieser sorgte jedoch für viel Aufsehen, da Winkelhock bei einsetzendem Regen zwischenzeitlich die Führung übernahm, da er als Einziger auf Regenreifen unterwegs war. 2012 wurde Winkelhock Meister der FIA GT1-Serie und feierte bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring den Sieg.
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