10. Mark Webber (2002): Rosbergs Teamkollege in dessen Rookie-Saison hatte bereits vier Jahre zuvor in der Königsklasse debütiert, der Australier schlug sich dabei jedoch nicht minder eindrucksvoll. Als Vizemeister der Formel 3000 erhielt Webber 2002 bei seinem Heimrennen in Melbourne die Chance zu seinem ersten F1-Einsatz - auf Grund seiner geringfügigen Sponsorenunterstützung konnte er zunächst jedoch nur einen Deal für drei Rennen aushandeln. Somit musste er schnellstmöglich auch auf der Strecke überzeugen, um seinen Verbleib im Team zu sichern. Und das tat Webber: Bereits beim Debüt im Albert Park zeigte er im völlig unterlegenen Minardi mit Rang 18 in der Qualifikation und dem sagenhaften fünften Platz im Rennen eine grandiose Leistung.
alle Bilderserien