Doch wer von einem ungewohnten Generationsumbruch spricht, der irrt, denn so neu ist die jüngste Entwicklung gar nicht - zuletzt waren mit Sergio Perez, Pastor Maldonado, Paul di Resta, Jerome d'Ambrosio und Daniel Ricciardo 2011 fünf Rookies am Start, wobei Letzterer erst zu Mitte der Saison in Großbritannien einstieg. Dass ein Team, so wie Marussia heuer mit Chilton und Razia, komplett ohne Fahrer mit auch nur einem einzigen F1-Rennen auf dem Kerbholz ins Jahr startet, ist ebenso noch nicht lange her. Auch die HRT-Paarung Bruno Senna & Karun Chandhok hatte 2010 keinen Grand-Prix-Start vorzuweisen. Alles halb so schlimm also, findet Motorsport-Magazin.com und nimmt den Wirbel der letzten Wochen als Anlass, um zu demonstrieren, dass die Frischlinge auch durchaus für positive Schlagzeilen sorgen könnten. Wir blicken zurück auf die 10 besten Rookie-Performances in der Geschichte der Formel 1:
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