Mark Webber: Eine souveräne Leistung des Australiers, der sich das ganze Rennen über nicht von Nico Rosberg nervös machen ließ. Auch in der kurzen feuchten Phase hatte er seinen Red Bull stets unter Kontrolle. Vor allem bekam er endlich einmal einen guten Start hin. Das einzige, was er sich zu Schulden kommen ließ, war ein heftiger Verbremser in der Hafenschikane. Doch auch davon ließ er sich nicht beirren, den Bremsplatten bekam er schnell wieder aus dem Reifen. Er war immer dann schnell, wenn er es sein musste, etwa als Sebastian Vettel drohte, ihm so weit davon zu ziehen, dass er vor Webber wieder aus der Box gekommen wäre. Doch Webber fand stets die passende Antwort und holte verdient seinen zweiten Monaco-Sieg.
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