2003: David Coulthard beendete die Australien-Dominanz von Michael Schumacher, der zuvor drei Mal in Folge triumphiert hatte. Es sollte bis zum Ende von Coulthards Formel-1-Karriere im Jahr 2008 sein letzter GP-Sieg werden. Der McLaren-Pilot kletterte in Melbourne gemeinsam mit Juan Pablo Montoya (Williams-BMW) und Teamkollege Kimi Räikkönen aufs Podest. Schumacher blieb nach einem Fahrfehler samt ungeplantem Boxenstopp nur der vierte Platz.
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