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am 30. Mai um 10:29 Uhr
Anonymer Kommenar: ...spannend wär doch...
...wenn die Startaufstellung eines Rennens anhand des Ergebnisses des letzten Rennens *harharhar* Alonso startet dann in Kanada als Letzter, Hamilton als vorletzer, Massa als Drittletzter. Als Hammer dann auf der Pole Anthony Davidson vor Takuma Sato und Ralf Schumacher *lol* Also wenn das keine Äkschen gäbe mit überholen und hin und her !? Dann gäbs ganz sicher mehr als 3-4 Fahrer, die den Titel holen könnten ;-)
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am 30. Mai um 09:23 Uhr
Anonymer Kommenar: RENNEN DES JAHRES
SONNTAG,EUROSPORT: MUGELLO 2007 (RENNEN DER MOTOGP KLASSE) schaut euch mal an wie die Formel 1 seien sollte(Überhohlmanöver, Führungswechsel, Spannung)
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am 30. Mai um 08:58 Uhr
Anonymer Kommenar: Zur Sache...
Aus reiner Gewohnheit, weil es Tradition ist, weil es mich noch immer interessiert - Technik und eventuell doch ein beherztes Fahrmanöver gibt, wie damals in Dijon 79, schaue ich Formel 1. Ein Alonso mag sehr gut sein, ist er bestimmt. Mir fehlt für einen Spanier jedoch das Emotionale, was ihm unisono unterstellt wird. Ist aber eher unser Fehler, die das voraussetzen. Wenn ich zum Beispiel an USA 81 ...denke - Long Beach oder Las Vegas - Nelson Piquet fährt das Rennen zu Ende und bricht im Auto zusammen, der Zuschauer leidet mit ihm, als er auf dem Podest gestützt werden musste, alle Zuschauer sind danach euphorisch, sowas wollen viele sehen. Sehr früh konnte ich feststellen, dass ein Großteil Rennen anschaut, weil sie "die Brocken fliegen" sehen wollen. Die moderne Formel1, die Autos, die so zerbrechlich sind, zwingen die Fahrer doch aber dazu auf Kursen, gerade Monaco, abzuwägen, ob sie das Risiko einer Teamschelte gegen einen Punkt mehr eingehen. Die Heroen wie Lauda und Prost haben die Vernunft immmer über den Siegeswillen gestellt, und die Presse hat sie auch noch in den Himmel gelobt. Mir ist der Fight ohne Schrott wirklich lieber, weil dabei die Grenzen des Fahrbaren angetastet werdern. Aber das sehen wir heute einfach nicht mehr. Ein Formel1 ist kein spektakuläres Auto, sondern, das effizientiste Mobil, um möglichst schnell eine Strecke abzuspulen. Wer quer fährt oder zu viel Bruch macht, ist dann nicht lange dabei. Und wenn Hamilton eingebremst wurde, dann ist dies zwar nicht sauber, aber soweit legitim, dass jeder zugeben muss, dass McLaren - bin Ferraristi - erschreckend überlegen in der Enge von Monte Carlo war. Das wir die Spannung sein, das Fernduell, von Strecke zu Strecke, in diesem Jahr zu betrachten. Ich sehe Alonso noch nicht vorne wegfahren, auch Hamilton nicht. In Kanada können die Ferrari zum Beispiel wieder sehr konkurrenzfähig sein. Und das ist für mich das Spannenste nach Jahren, in denen einer oder zwei um die WM fuhren, dass es derzeit 4 Piloten gibt, die eine Chance haben. Die Hoffnung ist mit uns.
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am 30. Mai um 04:51 Uhr
Madonno: Die spinnen die Briten
Das ist typisch britisch. Leider gibt's das noch. Ich habe KEINEN SCHIMEMR was zum Henker das ganze getue auf einmal soll! MAN KANN IN MONACO EH NICHT UEBERHOLEN! Hamilton war auf einer Strategie die aud eine Safety Car Phase ausgelegt war (laut Ron Dennis)! Als dann aber keines kam hat man von der Ein-Stop Strategie auf die Zwei-Stopp Strategie geaendert. Hamilton haette NIE ueberholen koennen weil er mit leichterem Auto auch nicht die Zeit aufholen konnte die er auf Alonso vor dessen Stop verlor. So ein Geschmarre die ganze Zeit! Gibt's ja nicht oder?
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am 30. Mai um 00:05 Uhr
Anonymer Kommenar: Formel langweilig
für mich ist die MotoGP jetzt entgültig die Königsklasse des Motorsports nach dem Rennen in Monaco.
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am 30. Mai um 00:00 Uhr
Anonymer Kommenar: der war aber auch immer im Top Auto...
Da wäre fast jeder Fahrer weltmeister geworden
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am 29. Mai um 22:47 Uhr
Anonymer Kommenar: Was..
Was zum Teufel kann der WM-Führende bitte dafür, dass er die mehrheit aller Rennen gewinnt? Wenn die gegner, dem M.S oder F.A nicht das wasser reichen können sind SIE schuld und nicht der WM-Führende!!!!!
Darüber solltet ihr mal nachdenken. Schumacher hat großes geleistet über viele viele Jahre hinweg. Das lässt sich nicht weg diskutieren!
Diese tatsachen sollte jeder F1-Fan diskutieren können.
Das jetztige Monaco Rennen war auch stinklangweilig. Keine Überholmanöver und kein Gegner in schlagdistanz zur Spitze.
naja. . thats life
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am 29. Mai um 22:09 Uhr
Anonymer Kommenar: Mit Schumi war es auch langweilig...
Gut vielleicht für die Schumi fans war es ein Traum, weil er teilweise 10 Saisonsiege in einer Saison gemacht hat, aber für mich als Häkkinen fan war es noch in Ordnung, als er dann aufgehöhrt hat war ich dann Montoya fan :-) aber nur weil er sich getraut hat zu überholen...Da wurde die F1 aber dann immer langweiliger, weil Schumacher alle in Grund und Boden gefahren hat. Als nicht Schumi fan war da die Formel 1 immer langweilig. Dann aber das: 2004 RTL hat die MotoGP übertragen und ich hab mal so zufällig reingeschaut, und dann so ein Rennen !!! Führungswechsel, Spannung, Crash alles mögliche, dass war vielleicht ein Rennen !!! Dass war so spannend wie die ganze Formel 1 Saison zusammen. Seit dem lasse ich es mir nicht mehr nehmen 1 MotoGP Rennen zu verpassen. Das ist immer Ernüchterung pur wenn MotoGP war und man dann die Formel 1 anschaut.Dass ist Vielleicht ein Unterschied. Da schläft man dann sogar fast ein wenn man die Formel 1 sieht. Aber ich schaue es auch nur noch aus Gewohnheit an.
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am 29. Mai um 22:09 Uhr
Anonymer Kommenar: ja stimmt MotoGP ist wirklich häftigst spannend.
In einem Rennen mehr Führungswechsel als in der gesamten Formel 1 Saison. Stimmt wirklich. ich schwöre. Beim Saisonauftakt in Katar hat es zum Beistpiel 18 Führungswechsel gegeben !!!!!! 18 !!! Das ist nicht zu toppen von anderen Rennserien. In Le Mans hat es 8 verschiedene Führende in einem Rennen gegeben !!! Dass zeigt wie eng es ist und dass jeder gewinnen kann. Nicht wie in der F1 wo nur Mclaren und Ferrari gewinnt.
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am 29. Mai um 22:09 Uhr
Anonymer Kommenar: Seit heuer schaue ich MotoGP an
und es ist wirklich atemberaubend. Warum war ich letztes Jahr nur so dumm und habe immer DTM angeschaut??? Ich bereue es richtig, dass ich DTM geschaut habe.
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