Audi Sport Team Phoenix Team-Portrait, Chronik, Statistik - DTM bei Motorsport-Magazin.com

Das DTM-Team Audi Sport Team Phoenix in der DTM-Datenbank. Hier finden Sie ein ausführliches Team-Portrait mit Erfolgen und Chronik.
Interessante Zahlen, Fakten und Informationen liefert die Statistik zu Audi Sport Team Phoenix mit einer Übersicht aller Teilnahmen, Siege, Pole-Positions, Schnellsten Runden im Rennen, Ausfällen und Punkten. Audi Sport Team Phoenix und DTM bei Motorsport-Magazin.com bedeuten Motorsport für echte Fans!

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Audi Sport Team Phoenix
Audi Sport Team Phoenix
Gründungsjahr:   1999
Nationalität:   Deutschland
Adresse:   Audi Sport Team Phoenix
Gottlieb-Daimler-Strasse 26
53520 Meuspath
Teamchef:   Ernst Moser
Teammanager:   Frank Lynn
Weitere Personen:   Leiter Marketing:  Dirk Theimann
Fahrzeugingenieure:  Laurent Fedacou (Molina) Jürgen Jungklaus (Rockenfeller)
Mitarbeiter:   20
Fahrer:   Mike Rockenfeller (1)
Timo Scheider (2)
Internet:   http://www.phoenix-racing.de/

Audi RS 5 DTM (2014)
Fahrzeug: Audi RS 5 DTM (2014) / Baujahr: 2014
Motor: Audi / Reifen: Hankook
Designer: k. A.
Länge: k. A. / Breite: k. A. / Höhe: k. A.
Spur vorne: k. A. / Spur hinten: k. A. / Radstand: k. A.

Team-Portrait

Das 1999 gegründete Team Phoenix um Teamchef Ernst Moser bekannte sich von Beginn an zum Tourenwagensport: So nahm man zunächst privat an der STW teil, bevor das Team Phoenix sich 2000 zum Einstieg in die neue DTM entschloss und in die Kreise der Opel-Teams aufgenommen wurde.

Nach einem erfolgreichen DTM-Debütjahr, während dessen man in der Teamwertung zum Vizemeister avancierte, blieben angesichts der seit 2001 eher schwachen Performance der Opel-Boliden weitere nennenswerte Erfolge aus, bevor man Ende 2005 mit den Piloten Marcel Fässler und Heinz-Harald Frentzen maßgeblich zu den letzten Achtungserfolgen der Rüsselsheimer beitrug.

Nach der langen Zusammenarbeit mit Opel musste das Team Phoenix 2006 nach dem Wechsel zu Audi auf zwei Jahreswagen setzen, mit denen das Team dank DTM-Veteran Christian Abt erste Achtungserfolge einfuhr. 2007 gerieten die Eifeler erstmals ins Rampenlicht, nachdem DTM-Debütant Alexandre Prémat im Phoenix-Jahreswagen für einen ersten Podestplatz des Teams sorgte.

In der Saison 2011 gelang dem Rennstall der Durchbruch: Gemeinsam mit Martin Tomczyk setzte sich das Team mit einem Vorjahres-Audi gegen die versammelte Konkurrenz der Neuwagen von Audi und Mercedes durch und gewann drei Rennen sowie den Meistertitel.

2013 hatte Phoenix erneut Grund zum Feiern: Mike Rockenfeller sicherte sich seinen ersten Fahrertitel, die Mannschaft von Ernst Moser durfte sich zudem über die Trophäe als bestes Team freuen.

DTM-Chronik
Jahr Hersteller W PKT ST S P SR
2014 Audi 3. 116.00 10 0 1 2
2013 Audi 1. 161.00 10 2 2 1
2012 Audi 6. 93.00 10 0 0 0
2011 Audi 3. 72.00 10 3 1 1
2010 Audi 6. 34.00 11 0 0 1
2009 Audi 6. 24.00 10 0 1 1
2008 Audi 5. 15.00 11 0 0 0
2007 Audi 7. 17.00 10 0 0 0
2006 Audi 8. 7.00 10 0 0 0
2004 Opel 5. 31.00 10 0 0 0
W = Wertung, PKT = Punkte, ST = Starts, S = Siege, P = Pole Positions, SR = Schnellste Rennrunden Unsere Datenbank zur DTM führt Statistiken seit 2004. Ggf. frühere Daten sind derzeit noch nicht berücksichtigt.
Wir bitten um Verständnis.

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