ADAC GT Masters - Farnbacher: Kein leichtes Wochenende

In der Eifel unterwegs

Mario Farnbacher konnte beim zweiten Auftritt des ADAC GT Masters auf dem Nürburgring für das Team Farnbacher ESET Racing nicht punkten.

Motorsport-Magazin.com - Im Vorfeld des siebten Rennwochenendes der "Liga der Traumsportwagen" in der Eifel gab es für die Porsche-Teams einen Rückschlag. Nach den letzten Erfolgen bekamen alle Porsche-Fahrzeuge gleich 25 Kilogramm Zusatzgewicht von der Organisation verordnet. Dies machte es für den Lichtenauer natürlich nicht einfacher. Zusätzlich erfuhr man kurz vor dem Rennwochenende, dass man einen neu entwickelten Reifen von Yokohama bekommen würde. "Diesen Reifen haben alle Teams erhalten, aber für uns wurde es leider nicht besser.", so der 20-Jährige.

Natürlich ist man enttäuscht, wenn man trotz guter Leistung des gesamten Teams am Ende ohne Resultat dasteht.
Mario Farnbacher

Während die ALPINA B6 oder die Corvette zulegen konnte, gab es für den Porsche 911 GT3 R von Farnbacher ESET Racing keine Verbesserung auf der 5,137 km langen Grand-Prix-Strecke des Nürburgrings mit der Motorradvariante der NGK-Schikane. Im ersten 60-Minuten-Rennen des Wochenendes konnte Mario Farnbacher zunächst einen guten Start hinlegen, doch mit zunehmender Zeit verlor man immer weiter an Boden und auch Teamkollege Niclas Kentenich hatte mit der neuen Reifenverteilung keine Chance. Und auch in Rennen 2 gab es für das Duo Farnbacher/Kentenich kein Rennglück.

Schon kurz nach dem Start wurde Niclas Kentenich in eine Kollision verwickelt, bei der sein Reifen beschädigt wurde. Zwar kämpfte Mario Farnbacher im Anschluss wie ein Löwe, doch da es am Ende noch weitere technische Probleme infolge der Kollision gab, stellte der von der Deutsche Post Speed Academy und ADAC Stiftung Sport unterstützte Pilot den Porsche an der Box ab. "Natürlich ist man enttäuscht, wenn man trotz guter Leistung des gesamten Teams am Ende ohne Resultat dasteht. Aber wir werden schon im nächsten Rennen vom 28. bis 30. September 2012 in Hockenheim wieder motiviert arbeiten", so Mario Farnbacher abschließend.


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