ADAC Formel Masters - Mücke Motorsport verpasst Podiumsplätze

Team in Gesamtwertung weiter zweiter

Maximilian Günther und Philip Hamprecht jeweils Vierter auf Slovakiaring. Laut Teamchef Peter Mücke war an diesem Wochenende jedoch mehr für seine Jungs drin.

Motorsport-Magazin.com - Die Fahrer des Teams kfzteile24 Mücke Motorsport aus Berlin haben beim Start in die zweite Saisonhälfte des ADAC Formel Masters die angestrebten Podestplätze am Wochenende (8. – 10. August) auf dem Slovakiaring bei Bratislava in den Rennen 13 bis 15 knapp verpasst. Vierte Ränge von Maximilian Günther (Rennen 14) und Philip Hamprecht (Rennen 15) – der Rookie schaffte damit seine beste Saisonplatzierung – sowie Position fünf von Kim Luis Schramm (Rennen 15) waren auf der 5,922 Kilometer Strecke in der Slowakei die beste Ausbeute für den Rennstall aus der deutschen Hauptstadt, der für den ADAC Berlin-Brandenburg antritt.

In der Gesamtwertung bleibt Vorjahres-Vize Maximilian Günther Zweiter. Marvin Dienst wird an fünfter Stelle notiert. Zwei Plätze dahinter folgt Kim-Luis Schramm. Philip Hamprecht komplettiert die Top Ten im Klassement. Auf Gesamtrang 15 liegt der Schweizer Giorgio Maggi, der als Elfter in Rennen 14 und Zwölfter zum Auftakt die Punkteränge knapp verfehlte. In der Teamwertung rangiert Titelverteidiger kfzteile24 Mücke Motorsport weiterhin auf dem zweiten Platz.

Windschattenspiele entschieden das Rennen

Teamchef Peter Mücke hatte sich mehr an diesem Wochenede erhofft - Foto: Mücke Motorsport

"Die Jungs waren gut vorbereit. Schade, dass es nicht zu einem Platz auf dem Podium gereicht hat", sagt Peter Mücke. "Es konnte in dem starken Feld der Nachwuchsfahrer keiner vorn wegfahren. Das Entscheidende war die richtige Strategie bei den vielen Windschattenspielen. Da hieß es, sich in eine günstige Position zu bringen und im richtigen Moment vorbeizufahren", erklärt der Teamchef, der beim 42. AvD-Oldtimer-Grand-Prix auf dem Nürburgring selbst hinterm Lenkrad saß, aber stets vom Geschehen in der Slowakei auf dem Laufenden war. Im Ford "Zakspeed" Turbo Capri holte Peter Mücke beim Revival Deutsche Rennsport-Meisterschaft zwei Klassesiege, die zugleich jeweils Rang zwei in dem Feld von rund 40 Fahrzeugen bedeuteten.


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