24 h Nürburgring - Heidfeld startet im GT3-Nissan

Anwärter auf den Gesamtsieg

Nick Heidfeld wird beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring an den Start gehen. Im Nissan GT-R Nismo GT3 zählt er zu den Anwärtern auf den Gesamtsieg.

Motorsport-Magazin.com - Zur 42. Auflage des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring tritt Nissan mit drei über 550 PS starken Nissan GT-R NISMO GT3 an. Das hochkarätige internationale Fahreraufgebot für den Eifel-Klassiker führt Nick Heidfeld an. Der Mönchengladbacher zählt seit 2012 zur Jury der deutschen Wertung der GT Academy und spannt im Auto des Teams RJN unter anderem mit GT Academy Gewinner und Newcomer Florian Strauss zusammen. Der vom Konsolenspieler zum echten Rennfahrer gereifte Berliner gewann vor acht Monaten das Finale der deutschen GT Academy in Silverstone auch dank des Votums des 183-fachen Formel-1-Piloten. Nun freut sich der 28-jährige Strauss, weitere Tipps von seinem Academy-Trainer zu erhalten.

Erstmals startet Heidfeld bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring - Foto: Nissan

Aber auch Heidfeld selbst fiebert dem Premieren-Einsatz für Nissan in der grünen Hölle entgegen: "Ich freue mich, neben meiner Rolle als Jurymitglied der deutschen GT Academy nun erstmals auch aktiv beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring in das Lenkrad eines Nissan GT-R NISMO GT3 greifen zu dürfen. Dass Florian und ich nun Teamkollegen sind, gibt mir die große Chance, meine Mentoren-Rolle nun auf die anspruchsvolle Nordschleife auszudehnen."

Am Nürburgring erhalten die beiden Deutschen im Nissan GT-R NISMO GT3 mit Startnummer 80 starke Unterstützung durch die langjährigen Nissan Stammpiloten Lucas Ordonez und Alex Buncombe. Ein Quartett mit Chancen auf einen absoluten Spitzenplatz.

GT-R NISMO GT3 startete auf Pole

Dass der Nissan GT-R NISMO GT3 schon jetzt in exzellenter Frühform ist, zeigte der am letzten Samstag beim 3. Lauf zur VLN-Meisterschaft. Zum über vier Stunden gehenden ADAC ACAS H&R-Cup starteten Buncombe/Ordonez/Strauss von der Pole Position - ihre Bestzeit von 8.07.059 Minuten für den kombinierten Kurs aus Nordschleife und GP-Strecke bedeutete einen Schnitt von 180,037 km/h. Im Rennen darf ein Platz acht im Gesamtklassement als gelungene Generalprobe gelten.


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