24 h von Le Mans - Bleekemolen startet für Schweizer Rennstall

Nürburgring-Sieger bei Race Performance

Prominenter Zugang für das Schweizer Team Race Performance für die 24 Stunden von Le Mans: Jeroen Bleekemolen geht für die Truppe beim Klassiker an den Start.

Motorsport-Magazin.com - Besser hätte es für Race Performance nicht kommen können: Mit Jeroen Bleekemolen holt sich der renommierte Schweizer Rennstall Race Performance für das diesjährige 24h-Rennen von Le Mans nicht nur einen der schnellsten und erfahrensten Langstrecken-Piloten an Bord. Bleekemolen gewann auch am Pfingstwochenende vor 210.000 Zuschauern und 175 Teams aus aller Welt auf der legendären Nürburgring-Nordschleife das 24h-Rennen für das AMG-Team von Mercedes-Benz.

Insgesamt 17 Mal stand Bleekemolen allein in der American Le Mans Series auf dem Podium, sieben Mal startete Bleekemolen beim 24-Stunden-Langstreckenklassiker an der Sarthe, das er 2008 gewann. Im vergangenen Jahr steuerte Bleekemolen, der weltweit als einer der schnellsten Rennfahrer gilt, einen Lotus LMP-1 für Rebellion bei diesem anspruchsvollsten Langstreckenrennen der Welt.

Mit Jeroen Bleekemolen im Team hofft Race Performance-Chef Michel Frey in diesem Jahr nun auf einen Platz auf dem Podium. Dabei setzt Frey auch auf eine ungewöhnliche technische Paarung seines Rennfahrzeugs mit der Startnummer 34: Sein LMP-2-Prototyp, ein offener Oreca 03 Spyder, wird in Le Mans von einem Judd-BMW-Triebwerk befeuert. Eine leistungsstarke sowie einzigartige Kombination, die Race-Performance bereits im vergangenen Jahr erfolgreich ins Ziel brachte.

"Dass wir Jeroen Bleekemolen für das diesjährige 24h-Rennen von Le Mans im Team haben, ist ein großartiger Gewinn für uns", freut sich Michel Frey. "Jeroen ist ein herausragender Fahrer mit umfangreichen Erfahrungen im internationalen Langstreckensport. Er verfügt über die nötige Konstanz und Gelassenheit, wie sie für ein 24h-Rennen zwingend erforderlich sind", sagt Frey. "In Verbindung mit dem modifizierten und leistungsstarken Judd-BMW-Motor in unserem Oreca Spyder sowie der technischen Optimierung bei Chassis, Fahrwerk und Aerodynamik rechnen wir uns nun gute Chancen fürs Podium aus".


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