Das Formel 1-Team Force India in der Formel 1-Datenbank. Hier finden Sie ein ausführliches Team-Portrait mit Erfolgen und Chronik.
Interessante Zahlen, Fakten und Informationen liefert die Statistik zu Force India mit einer Übersicht aller Teilnahmen, Siege, Pole-Positions, Schnellsten Runden im Rennen, Ausfällen und Punkten. Force India und Formel 1 bei Motorsport-Magazin.com bedeuten Motorsport für echte Fans!

| Gründungsjahr: | 2007 | |
| Nationalität: | Indien | |
| Adresse: | Force India F1 Dadford Road Silverstone Northamptonshire NN12 8TJ United Kingdom |
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| Teamchef: | Dr.Vijay Mallya | |
| Teammanager: | Robert Fernley | |
| Technikdirektor: | Andrew Green | |
| Aerodynamikchef: | Simon Phillips | |
| Motorenchef: | Ola Kallenius | |
| Weitere Personen: | Besitzer:
Vijay Mallya Mitbesitzer: Michiel Mol Präsident: Subrata Roy Sahara Geschäftsführer: Otmar Szafnauer Sportdirektor: Andy Stevenson Entwicklungschef: Simon Gardner Elektronik: Mike Wroe Chefdesigner: Akio Haga / Ian Hall Chefingenieur: Jakob Andreason Renningenieur di Resta: Gianpiero Lambiase Renningenieur Sutil: Bradley Joyce |
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| Mitarbeiter: | 290 | |
| Budget: | 80 Mio. | |
| Fahrer: | Paul Di Resta (14) Adrian Sutil (15) |
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| Internet: | http://www.forceindiaf1.com |
Früher stand der Name Jordan für Rock 'n' Roll, Boxenluder und Fun. In seiner Abschiedssaison 2005 war Jordan ohne seinen Gründervater Eddie Jordan einfach nur noch gelb. Und selbst das sollte sich schnell ändern. Denn mit dem neuen Teambesitzer Alex Shnaider kam nicht nur Teamboss Colin Kolles an Bord.
Stattdessen fuhr das erste Team unter russischer F1-Lizenz in den Farben von Shnaiders Midland-Konzern. Unter dem Namen MF1 Racing wollte man die Marke Midland promoten und spätestens unter dem neuen Reglement ab 2008 Erfolge einfahren.
Das Unternehmen erwies sich jedoch als schwierig. Im ersten und einzigen Jahr als MF1 Racing duellierte man sich mit Super Aguri um die hinteren Plätze. Immer wieder gab es Verkaufsgerüchte, die sich letztlich bestätigten: Das Team wechselte erneut den Eigentümer. 2007 trug der niederländische Autobauer Spyker die Verantwortung.
Die Niederländer wollten hoch hinaus - kamen aber nicht vom Ende des Feldes weg. Der nächste Verkauf stand an: Vijay Mallya erfüllte sich den Traum vom ersten indischen F1-Team. Zwar brauchte auch Mallyas Truppe eine gewisse Anlaufphase, doch der ehrgeizige Geschäftsmann blieb, anders als seine Vorgänger, dran und das zahlte sich in der Folge aus.
Nachdem man 2008 noch den vorletzten Platz in der Konstrukteurs-WM belegt hatte, fuhr der VJM02 mit Giancarlo Fisichella am Steuer in Spa 2009 völlig überraschend auf die Pole-Position. Im Rennen bestätigte man auf der Höchstgeschwindigkeitsstrecke dann mit einem zweiten Platz die gute Form des durch den starken Mercedes-Motor angetriebenen Boliden, die man mit Adrian Sutils viertem Rang in Monza abermals unterstrich.
2010 hatte das Team als Siebter in der Konstrukteurs-WM dann endgültig den kompletten Sprung ins Mittelfeld geschafft. Mit dem Fahrerduo um Sutil und Rookie Paul di Resta, der als frischgebackener DTM-Meister zum Team stieß, konnte man das Teamergebnis 2011 sogar noch um einen Platz in der Wertung verbessern und immer wieder für Achtungserfolge sorgen. Ähnlich verlief die Saison 2012, Platz vier durch Paul di Resta war das beste Saisonresultat.
| Jahr | Motor | WM | PKT | GP | S | P | SR |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2013 | Mercedes | 5. | 32.00 | 5 | 0 | 0 | 0 |
| 2012 | Mercedes | 7. | 109.00 | 20 | 0 | 0 | 1 |
| 2011 | Mercedes | 6. | 69.00 | 19 | 0 | 0 | 0 |
| 2010 | Mercedes | 7. | 68.00 | 19 | 0 | 0 | 0 |
| 2009 | Mercedes | 9. | 13.00 | 17 | 0 | 1 | 1 |
| 2008 | Ferrari | - | 0.00 | 18 | 0 | 0 | 0 |