Nachdem er sich Anfang der Achtzigerjahre in englischen Formel-Ford-Meisterschaften einen Namen gemacht hatte und ob des besseren Wiedererkennungswertes in Europa mittlerweile nur noch unter dem Familiennamen seiner Mutter antrat, sicherte er sich 1983 eindrucksvoll den Titel in der britschen Formel 3. Zudem gewann er den prestigeträchtigen F3-Grand-Prix von Macau. 1984 bot sich ihm so die Chance, mit Toleman in der Formel 1 zu debütieren. Bereits in seinem zweiten Rennen holte Senna Punkte, beim sechsten Lauf in Monaco fuhr er im Regen als Zweiter sensationell aufs Podest. Trotz eines völlig unterlegenen und unzuverlässigen Boliden, schaffte Senna in seiner Premierensaion gleich dreimal den Sprung aufs Treppchen.
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