Ausgerechnet vor seinem Heimpublikum in Silverstone fuhr er vom elften Startplatz aus zu Rang zwei im Ziel - nur dem amtierenden Weltmeister Jack Brabham musste er sich an jenem Tag geschlagen geben. Beim nächsten Lauf in Portugal setzte Surtees dann gleich das nächste Ausrufezeichen und sicherte sich die Pole-Position. In seiner lediglich vier Rennen umfassenden Debütsaison sah der Brite zwar nur einmal das Ziel, doch der Beweis seines Speeds auch auf vier Rädern reichte bei weitem aus, um ihm einen Vollzeitvertrag mit Cooper in der Folgesaison zu sichern. Zwei Jahre später folgte dann der Wechsel zu Ferrari und 1964 schließlich der Weltmeistertitel.
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