Diesen ins Ziel zu bringen, war vor dem Hintergrund massiver Probleme an seiner Launch-Control ein Meisterwerk. Das australische Publikum war völlig aus dem Häuschen - so sehr, dass Webber sogar mit aufs Podium durfte, um vor der angeheizten Menge seinen Überraschungscoup zu feiern. Im weiteren Saisonverlauf konnte er trotz seines unterlegenen Materials noch zwei weitere Male in die Top-10 fahren, viermal kratzte er mit P11 an diesen. Mit den zwei in Australien gewonnen Punkten konnte man immerhin das reiche Toyota-Werksteam und Arrows hinter sich lassen, was dem Team viel Geld einbrachte - und Webber dank seiner starken Performance, für die er den Preis als bester Rookie des Jahres erhielt, die Wechselmöglichkeit zu Jaguar.
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