Das Tüpfelchen auf dem i war Rosbergs schnellste Rennrunde im allerersten Grand Prix. Nur vier Rennen später egalisierte er sein bis dahin bestes Ergebnis in der Königsklasse auch beim Europa GP, der vor seinem heimischen Publikum auf dem Nürburgring ausgetragen wurde. Im Wettrüsten der Teams fiel der ohnehin schon schwache Williams-Bolide im ersten Jahr ohne BMW-Unterstützung aber immer weiter zurück. Weitere Achtungserfolge waren Rosberg in seiner Lernsaison somit nicht vergönnt - oftmals konnte er jedoch mit Stallkollege Mark Webber auf Augenhöhe agieren und so bereits früh die Aufmerksamkeit aller Teamchefs auf sich lenken.
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