1. Jacques Villeneuve (1996): Nicht der legendäre Name seines Vaters war es, der Villeneuve Ende 1995 den Weg in die F1 ebnete, sondern sein Erfolg in den USA. Als jüngster Pilot hatte er dort das legendäre Indy 500 gewonnen, sich anschließend auch noch zum Meister der IndyCar-Serie gekrönt. Anschließend bot ihm Top-Team Williams für 1996 einen Kontrakt in der F1 an - Villeneuve sagte zu und schlug von Tag eins an ein wie eine Bombe. Gleich in seinem allerersten Qualifying in Melbourne fuhr der Kanadier auf die Pole-Position. Im Rennen musste sich der lange in Führung liegende Kanadier letztendlich Damon Hill geschlagen geben und mit Platz zwei begnügen - geschuldet war das jedoch einem Ölleck an seinem FW18, das das Team aus Sicherheitsgründen dazu veranlasste Villeneuve zugunsten seines erfahreneren Stallgefährten zurückzupfeifen.
alle Bilderserien