Anschließend ließ er drei zweite Plätze folgen, um bereits in seinem sechsten F1-Rennen in Kanada den ersten Sieg einzufahren. In den USA, Ungarn und Japan folgten noch drei weitere Triumphe, sodass Hamilton bei sage und schreibe zwölf Podestplatzierungen in seinem ersten Jahr als Favorit und WM-Führender in den Saisonendspurt startete. In den beiden letzten Rennen zeigte der Brite dann jedoch ungewohnt Nerven und verspielte noch einen 17-Punkte-Vorsprung auf Kimi Räikkönen, der in einem epischen Finale in Sao Paulo nur mit einem Punkt Vorsprung als lachender Dritter aus dem internen McLaren-Titelduell zwischen Hamilton und Alonso hervorging, das ob der immer stärker werdenden Rivalität der beiden Kontrahenten und ihrer Verwicklung in den Spygate-Skandal auf und neben der Strecke für viel Wirbel sorgte.
alle Bilderserien