Nach zwei vierten Plätzen bei seinen beiden ersten Auftritten in der Königsklasse, folgte bereits bei Grand Prix Nummer vier in Österreich mit P2 die erste Podestplatzierung für den Schweizer. Nur ein Rennen später kam es dann zum endgültigen Triumph. In Monza gewann Regazzoni gleich in seinem ersten Jahr für Ferrari. Überschattet wurde das Rennen jedoch vom Tod Jochen Rindts am Vortag, weswegen die Feierlichkeiten zu Ehren des Premierensiegers eher bescheiden ausfielen. Trotz seines kometenhaften F1-Einstiegs, blieb Regazzoni der bereits in Jahr eins möglich gewesene Titel zeitlebens verwehrt - das später folgende Vize-Championat 1974 war der Höhepunkt seiner Karriere.
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