7. Phill Hill (1958): Das erste F1-Jahr des Amerikaners umfasste nur vier Rennen. In Frankreich und Deutschland konnte sich Hill als Siebter respektive Neunter zwar auf Anhieb achtbar schlagen, Punkte blieben zunächst jedoch noch Fehlanzeige. Das änderte sich beim Großen Preis von Italien in Monza schlagartig. Ausgerechnet für die Scuderia Ferrari raste der Mann aus den Staaten vor den begeisterten Tifosi auf Rang drei.
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