Auch das Rennen selbst gestaltete sich zunächst als Parallelflug, fuhren beide doch von den Plätzen acht und neun los. Als am Ferrari des Schweizers jedoch massive Probleme mit dem Handling auftraten und auch zusätzlich eingelegte Boxenstopps nichts halfen, fiel Regazzoni hoffnungslos zurück. Fittipaldi fuhr seinen McLaren auf P4 nach Hause und krönte sich mit drei Punkten Vorsprung erneut zum Meister.
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