Jenson Button: Dem Briten bleib am Ende einmal mehr nur die Gratulation an den schnellen Sieger von Red Bull. Das Rennen des McLaren-Stars konnte sich aber auch sehen lassen. Zwar verlor der von P3 aus gestartete Weltmeister von 2009 am Start einige Position - diese machte er im weiteren Verlauf des Rennens jedoch eindrucksvoll wieder gut. Besonders stark sein Manöver gegen Schumacher vor der Variante Ascari. Während Teamkollege Hamilton sich fast das ganze Rennen hinter dem Rekordweltmeister abmühte, machte Button kurzen Prozess. Erst mit Hamilton selbst, dann mit Schumacher - Button pflügte nur so durch das Duo, wie das Messer durch die Butter. Er hatte an diesem Sonntag eben noch mehr vor, auch wenn es für den Sieg am Ende nicht mehr reichte.
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