Jaguar Racing (2000-2004) - 49 Punkte in 85 Rennen. So lautete 2004 die ernüchternde Bilanz von Jaguar, bevor Red Bull die Briten übernahm und zum Weltmeisterteam formte. Im Jahr 2000 übernahm Ford Stewart Grand Prix und startete unter dem Namen Jaguar. Die britische Nobelmarke gehörte bereits seit längerem dem amerikanischen Automobilkonzern Ford, der sich mit dem Namen Jaguar in der Formel 1 eine Fortführung alter Motorsporterfolge versprach. Doch abgesehen von zwei zweiten Plätzen von Eddie Irvine in Monaco - was mehr für die Qualität des Fahrers, als für jene des Autos spricht - blieben große Erfolge aus. Auch Niki Lauda konnte als Teamchef in den Jahren 2001 und 2002 den sportlichen Erfolg nicht nach Milton Keynes bringen. Erst als im Jahr 2005 das Team unter dem neuen Namen Red Bull Racing an den Start ging, stellten sich nach und nach Erfolge ein.
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