Kimi Räikkönen, Lotus: Der Defektteufel bleibt dem Finnen treu. Nachdem das Team nach nur vier Runden ein Getriebeproblem am E21 diagnostizierte, war der Iceman zum Zusehen verdammt. Erst nach sechs Stunden Zwangspause konnte Räikkönen den Fahrbetrieb wieder aufnehmen. Auf einem fünf-Runden-Stint fuhr er mit 1:22,697 noch auf Platz drei des Tagesklassements. "Wir testen, um Probleme zu finden, also erledigen wir diesbezüglich einen guten Job, aber es ist frustrierend", zeigte sich Räikkönen enttäuscht. "Es ist kein Geheimnis, dass wir mehr Runden fahren wollen und das ist auch das Ziel für den Rest des Tests und die letzte Session in der kommenden Woche", gab er die weitere Marschrichtung vor.
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