Max Chilton, Marussia: Kein guter Tag für den Youngster: Max Chilton zierte am Finaltag das Ende der Zeitentabelle. Seine Bestmarke von 1:24.103 Minuten war deutlich langsamer als die seines neuen Teamkollegen Jules Bianchi. Durch übermäßigen Einsatz machte er das Manko in Sachen Speed auch nicht wett. Der Brite brachte es nur auf 49 Umläufe. "Alles in allem bin ich mit dem Verlauf der Woche zufrieden. Wir konnten Setups in verschiedenen Bedingungen testen und das wird uns bestimmt in den ersten Saisonrennen helfen", erklärte der 21-Jährige. "Ich hätte zum Ende des Tages hin mich noch gern mehr auf Performance-Runs konzentriert, aber dazu fehlte die Zeit. Alles in allem bin ich optimistisch für Australien."
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