Mark Webber, Red Bull: Auch wenn der RB9 in der Zeitenliste nur selten ganz oben steht - nach Meinung vieler Experten läuft das Auto bereits wie ein Uhrwerk. Mark Webber konnte diesen Eindruck am dritten Testtag in Barcelona allerdings nicht bestätigen. Der Australier schloss den Tag mit einer Runde von 1:22,658 Minuten auf Platz sieben ab und brachte es gerade einmal auf 59 Runden. Vollauf zufrieden war er mit diesem Pensum nicht. "Es macht keinen Sinn, wenn die Dinge nicht innerhalb des Fensters sind, das du haben willst, daher mussten wir ein bisschen länger warten, als wir das wollten", erklärte er.
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